LV Schleswig-Holstein - Pressemitteilungen

Pressemitteilungen
19.05.2017

Mehr Netto vom Brutto

Kostenloser Ratgeber des Bundes der Steuerzahler

In einem neuen Leitfaden stellt der Bund der Steuerzahler die wichtigsten steuerfreien bzw. steueroptimierten Zuwendungen an Arbeitnehmer vor. Der Ratgeber kann kostenlos beim Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein angefordert werden.

Wenn engagierte Mitarbeiter belohnt oder zusätzlich motiviert werden sollen, bleibt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben selbst bei Durchschnittsverdienern gerade einmal die Hälfte der Gehaltserhöhung beim Arbeitnehmer. Eine Alternative sind Zuwendungen des Arbeitgebers, die steuer- und sozialabgabenfrei beim Mitarbeiter ankommen. Auch wenn der Arbeitslohn im Grundsatz immer lohnsteuerpflichtig ist, gibt es Möglichkeiten, wie dem Arbeitnehmer mehr Netto von seinem Brutto bleibt. Und auch der Arbeitgeber hat Vorteile: Sind die Zuwendungen sozialversicherungsfrei, spart auch er. Mehr dazu

13.04.2017

Benzinkosten absetzbar – Neues zur Firmenwagenbesteuerung

So können Dienstwagenfahrer Steuern sparen!

Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche bezahlt, kann Steuern sparen, erklärt der Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein unter Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. Mit dem Urteil schlug das Gericht eine ganz neue Linie ein. Bisher berücksichtigte das Finanzamt nur pauschale Nutzungsentgelte steuermindernd, nicht aber individuelle Kraftstoffkosten. Mehr dazu

20.03.2017

Große Koalition muss Ausgabenwut zügeln!

BdSt zum 13-Milliarden-Euro-Loch im Bundeshaushalt 2018

Die heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckwerte zum Bundeshaushalt 2018 kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdSt) heftig. Das strukturelle Defizit im Bundeshaushalt steigt – und dies trotz brummender Konjunktur und Rekordsteuereinnahmen sowie niedriger Zinsausgaben wie zuletzt im Jahr der Wiedervereinigung. Eine Analyse der Eckwerte offenbart ein Loch von mehr als 13 Milliarden Euro im Haushalt 2018. Das ist ein deutlich größeres Defizit als im aktuellen Haushalt 2017 mit rund 10 Milliarden Euro. Mehr dazu

07.02.2017

„Preisprüfer einsetzen!“

BdSt zu städtischen Verträgen mit Flüchtlingsheim-Betreiber

„Die Flüchtlingskrise ist kein Grund, Knebelverträge einzugehen“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, mit Blick auf eine Recherche der Bild-Zeitung, nach der ein „großer Heimbetreiber“ Anspruch auf monatlich 9.400 Euro hatte. Dies geht aus städtischen Verträgen hervor. Holznagel fordert heute in der Bild: „In solchen Fällen sollten die Kommunen Preisprüfer der Länder einsetzen. Auch in Notsituationen muss der Staat unser Geld zusammenhalten.“ Mehr dazu

12.01.2017

Schleswig-Holsteinische Schuldenuhr läuft rückwärts!

Steuerzahler entlasten und Zukunftsvorsorge betreiben

Erstmals seit ihrer Installation im Jahr 2007 läuft die vom Bund der Steuerzahler im Schleswig-Holsteinischen Landeshaus betriebene Schuldenuhr rückwärts! Bei Landesschulden von rund 26.4 Mrd. Euro (9.234 Euro pro Kopf der Bevölkerung) reduziert sich der Schuldenstand pro Sekunde um 1,5 Euro.

Grund ist die im Landeshaushalt 2017 enthaltene Nettotilgung von 47 Mio. Euro. Eine positive Entwicklung für die Bürger des Landes, freut sich Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein: „Die Steuerzahler in Schleswig-Holstein können zu Recht stolz auf ihre Leistung sein. Mit ihrem Fleiß haben sie diese Haushaltsentwicklung erst ermöglicht. Denn die Ursache der positiven Ergebnisse liegt weniger in der sparsamen Haushaltsführung durch die Politiker, als vielmehr an den weiter steigenden Einnahmen aus Steuern und den gesunkenen Zinsen.“ Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Schleswig-H.
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