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Ja, zu Steuerentlastungen

06.11.2018

Schwarzbuch 2018/2019 mit 12 Beispielen aus Schleswig-Holstein

Immer noch zu wenig Kontrolle bei der Baukostenentwicklung


Präsident Dr. Aloys Altmann und Geschäftsführer Rainer Kersten stellen das neue Schwarzbuch 2018/2019 vor
Zum mittlerweile 46. Mal legt der Bund der Steuerzahler sein jährlich erscheinendes Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2018/2019“ vor. Wieder wurden aus allen Teilen der Bundesrepublik insgesamt 109 exemplarische Fälle von Steuergeldverschwendung recherchiert. Pleiten, Pech und Pannen ziehen sich durch alle Bereiche, in denen Politik und Verwaltung das Geld der Steuerzahler ausgeben. Der Landesverband Schleswig-Holstein hat 12 Fälle beigesteuert, darunter zwei Erfolge, in denen Steuergeldverschwendung verhindert werden konnte, und eine Nachlese zu einem Fall der vergangenen Jahre. Mehr dazu

10.07.2018

Der Abschied von der Schwarzen Null

Bund der Steuerzahler zur Finanzplanung bis 2022

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) stellt der aktuellen Finanzplanung bis 2022 des Bundesfinanzministeriums ein vernichtendes Urteil aus. „Die expansive Ausgabenpolitik von Union und SPD steht für Maßlosigkeit! Die fatalen Folgen sind immer größere Defizite im Bundesetat, die zum Ende der Wahlperiode in einem Haushaltsloch von mehr als zehn Milliarden Euro münden werden“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel und verweist auf ein Täuschungsmanöver: „Die Bundesregierung stopft die Haushaltslöcher nur dank der hohen Asyl-Rücklage – ansonsten wäre die Politik in den kommenden Jahren auf neue Schulden angewiesen.“ Die Schwarze Null existiert nur noch auf dem Papier. „Tatsächlich ist die Schwarze Null tot.“ Mehr dazu

08.05.2018

Länger Zeit für die Körperschaftsteuererklärung

Unternehmer dürfen Papierformulare nutzen!

Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärung für 2017 selbst anfertigen, dürfen die Erklärung bis zum 31. August 2018 abgeben – und zwar ausnahmsweise auch in Papierform. Auf diese Sonderregelung macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

08.05.2018

Reform der Grundsteuer mit einem einfachen Flächenmodell

Belastung der Bürger darf nicht steigen

In einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten Daniel Günther und Finanzministerin Monika Heinold setzt sich Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, für ein einfaches Flächenmodell zur Reform der Grundsteuer ein. Entsprechende Vorschläge für eine Bewertung aus Grundstücksgröße und Wohnfläche wurden bereits von den Bundesländern Hamburg und Bayern vorgelegt. Diesem sollte sich auch Schleswig-Holstein anschließen, fordert Altmann. Mehr dazu

28.02.2018

Überschüsse verpflichten die Politik zum Handeln!

BdSt kritisiert: Rekordeinnahmen für den Staat = Rekordbelastungen für Bürger und Betriebe

Mal wieder folgt Rekord auf Rekord: Nach historisch hohen Steuereinnahmen im Jahr 2017 hat das Statistische Bundesamt jetzt ermittelt, dass auch der öffentliche Gesamthaushalt im abgelaufenen Jahr einen Rekordüberschuss von 37 Milliarden Euro verbuchen konnte. Alle staatlichen Ebenen – Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen – haben durchweg Milliarden-Profite erwirtschaftet. Mehr dazu

06.11.2017

Jetzt Soli abschaffen – Kampagne läuft!

BdSt startet Petition auf change.org

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat eine Petition zur Soli-Abschaffung gestartet: Innerhalb weniger Tage haben schon mehr als 40.000 Bürger „Nein“ zum Soli gesagt. Zuvor haben sich 79 Prozent der Bürger für eine vollständige Abschaffung des Soli ausgesprochen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BdSt. Deshalb bleibt der heute in Presseberichten vorgestellte Kompromiss der anstehenden Jamaika-Koalition deutlich hinter den Erwartungen der Bürger zurück. Den Berichten zufolge soll der Solidaritätszuschlag nur teilweise abgeschafft werden. Mehr dazu

05.10.2017

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Bund der Steuerzahler stellt sein 45. Schwarzbuch in einer Pressekonferenz im Landtag vor
Steuereinnahmen steigen weiter – Steuerverschwendung nimmt zu
Schwarzbuch 2017/2018 mit dreizehn Beispielen aus Schleswig-Holstein


Nach aktuellen Schätzungen werden die öffentlichen Kassen in der Bundesrepublik Deutschland 2021 voraussichtlich mehr als 850 Mrd. Euro Steuern einnehmen. Das sind 120 Mrd. Euro mehr als heute. Darum fordert Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, bei der Vorstellung des Schwarzbuches 2017/2018 des Verbandes in Kiel klare Beschlüsse zur Begrenzung der Steuerbelastung. Notwendig sei ein Abbau des Solidaritätszuschlages, das Abschmelzen des Mittelstandsbauchs sowie ein Steuertarif, der sich an die Preisentwicklung anpasst. Mehr dazu
21.07.2017

Zum Steuerzahlergedenktag

Warum dieser Tag ein Beitrag zum demokratischen Diskurs ist

Mit einer Prognose für die Volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote 2017 von 54,6 Prozent fällt der diesjährige Steuerzahlergedenktag auf den 19. Juli. Rein rechnerisch steht ab diesem Tag das erwirtschaftete Einkommen von Bürgern und Betrieben zur freien Verfügung. Zuvor mussten die Einkommen rein statistisch über Steuern und Sozialabgaben wie Beiträge zur Kranken-, Renten- oder Arbeitslosenversicherung zwangsweise abgeführt werden. Da Bürger und Betriebe auch zwangsläufig die EEG-Umlage und den Rundfunkbeitrag zahlen müssen, werden diese Quasi-Steuern in der Quote berücksichtigt. Mehr dazu

19.05.2017

Mehr Netto vom Brutto

Kostenloser Ratgeber des Bundes der Steuerzahler

In einem neuen Leitfaden stellt der Bund der Steuerzahler die wichtigsten steuerfreien bzw. steueroptimierten Zuwendungen an Arbeitnehmer vor. Der Ratgeber kann kostenlos beim Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein angefordert werden.

Wenn engagierte Mitarbeiter belohnt oder zusätzlich motiviert werden sollen, bleibt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben selbst bei Durchschnittsverdienern gerade einmal die Hälfte der Gehaltserhöhung beim Arbeitnehmer. Eine Alternative sind Zuwendungen des Arbeitgebers, die steuer- und sozialabgabenfrei beim Mitarbeiter ankommen. Auch wenn der Arbeitslohn im Grundsatz immer lohnsteuerpflichtig ist, gibt es Möglichkeiten, wie dem Arbeitnehmer mehr Netto von seinem Brutto bleibt. Und auch der Arbeitgeber hat Vorteile: Sind die Zuwendungen sozialversicherungsfrei, spart auch er. Mehr dazu

13.04.2017

Benzinkosten absetzbar – Neues zur Firmenwagenbesteuerung

So können Dienstwagenfahrer Steuern sparen!

Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche bezahlt, kann Steuern sparen, erklärt der Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein unter Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. Mit dem Urteil schlug das Gericht eine ganz neue Linie ein. Bisher berücksichtigte das Finanzamt nur pauschale Nutzungsentgelte steuermindernd, nicht aber individuelle Kraftstoffkosten. Mehr dazu

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