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Der Soli muss weg!

08.05.2018

Länger Zeit für die Körperschaftsteuererklärung

Unternehmer dürfen Papierformulare nutzen!

Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärung für 2017 selbst anfertigen, dürfen die Erklärung bis zum 31. August 2018 abgeben – und zwar ausnahmsweise auch in Papierform. Auf diese Sonderregelung macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

08.05.2018

Reform der Grundsteuer mit einem einfachen Flächenmodell

Belastung der Bürger darf nicht steigen

In einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten Daniel Günther und Finanzministerin Monika Heinold setzt sich Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, für ein einfaches Flächenmodell zur Reform der Grundsteuer ein. Entsprechende Vorschläge für eine Bewertung aus Grundstücksgröße und Wohnfläche wurden bereits von den Bundesländern Hamburg und Bayern vorgelegt. Diesem sollte sich auch Schleswig-Holstein anschließen, fordert Altmann. Mehr dazu

28.02.2018

Überschüsse verpflichten die Politik zum Handeln!

BdSt kritisiert: Rekordeinnahmen für den Staat = Rekordbelastungen für Bürger und Betriebe

Mal wieder folgt Rekord auf Rekord: Nach historisch hohen Steuereinnahmen im Jahr 2017 hat das Statistische Bundesamt jetzt ermittelt, dass auch der öffentliche Gesamthaushalt im abgelaufenen Jahr einen Rekordüberschuss von 37 Milliarden Euro verbuchen konnte. Alle staatlichen Ebenen – Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen – haben durchweg Milliarden-Profite erwirtschaftet. Mehr dazu

06.11.2017

Jetzt Soli abschaffen – Kampagne läuft!

BdSt startet Petition auf change.org

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat eine Petition zur Soli-Abschaffung gestartet: Innerhalb weniger Tage haben schon mehr als 40.000 Bürger „Nein“ zum Soli gesagt. Zuvor haben sich 79 Prozent der Bürger für eine vollständige Abschaffung des Soli ausgesprochen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BdSt. Deshalb bleibt der heute in Presseberichten vorgestellte Kompromiss der anstehenden Jamaika-Koalition deutlich hinter den Erwartungen der Bürger zurück. Den Berichten zufolge soll der Solidaritätszuschlag nur teilweise abgeschafft werden. Mehr dazu

05.10.2017

Das ist die öffentliche Verschwendung 2017/18!

Bund der Steuerzahler stellt sein 45. Schwarzbuch in einer Pressekonferenz im Landtag vor
Steuereinnahmen steigen weiter – Steuerverschwendung nimmt zu
Schwarzbuch 2017/2018 mit dreizehn Beispielen aus Schleswig-Holstein


Nach aktuellen Schätzungen werden die öffentlichen Kassen in der Bundesrepublik Deutschland 2021 voraussichtlich mehr als 850 Mrd. Euro Steuern einnehmen. Das sind 120 Mrd. Euro mehr als heute. Darum fordert Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, bei der Vorstellung des Schwarzbuches 2017/2018 des Verbandes in Kiel klare Beschlüsse zur Begrenzung der Steuerbelastung. Notwendig sei ein Abbau des Solidaritätszuschlages, das Abschmelzen des Mittelstandsbauchs sowie ein Steuertarif, der sich an die Preisentwicklung anpasst. Mehr dazu
21.07.2017

Zum Steuerzahlergedenktag

Warum dieser Tag ein Beitrag zum demokratischen Diskurs ist

Mit einer Prognose für die Volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote 2017 von 54,6 Prozent fällt der diesjährige Steuerzahlergedenktag auf den 19. Juli. Rein rechnerisch steht ab diesem Tag das erwirtschaftete Einkommen von Bürgern und Betrieben zur freien Verfügung. Zuvor mussten die Einkommen rein statistisch über Steuern und Sozialabgaben wie Beiträge zur Kranken-, Renten- oder Arbeitslosenversicherung zwangsweise abgeführt werden. Da Bürger und Betriebe auch zwangsläufig die EEG-Umlage und den Rundfunkbeitrag zahlen müssen, werden diese Quasi-Steuern in der Quote berücksichtigt. Mehr dazu

19.05.2017

Mehr Netto vom Brutto

Kostenloser Ratgeber des Bundes der Steuerzahler

In einem neuen Leitfaden stellt der Bund der Steuerzahler die wichtigsten steuerfreien bzw. steueroptimierten Zuwendungen an Arbeitnehmer vor. Der Ratgeber kann kostenlos beim Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein angefordert werden.

Wenn engagierte Mitarbeiter belohnt oder zusätzlich motiviert werden sollen, bleibt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben selbst bei Durchschnittsverdienern gerade einmal die Hälfte der Gehaltserhöhung beim Arbeitnehmer. Eine Alternative sind Zuwendungen des Arbeitgebers, die steuer- und sozialabgabenfrei beim Mitarbeiter ankommen. Auch wenn der Arbeitslohn im Grundsatz immer lohnsteuerpflichtig ist, gibt es Möglichkeiten, wie dem Arbeitnehmer mehr Netto von seinem Brutto bleibt. Und auch der Arbeitgeber hat Vorteile: Sind die Zuwendungen sozialversicherungsfrei, spart auch er. Mehr dazu

13.04.2017

Benzinkosten absetzbar – Neues zur Firmenwagenbesteuerung

So können Dienstwagenfahrer Steuern sparen!

Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche bezahlt, kann Steuern sparen, erklärt der Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein unter Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. Mit dem Urteil schlug das Gericht eine ganz neue Linie ein. Bisher berücksichtigte das Finanzamt nur pauschale Nutzungsentgelte steuermindernd, nicht aber individuelle Kraftstoffkosten. Mehr dazu

20.03.2017

Große Koalition muss Ausgabenwut zügeln!

BdSt zum 13-Milliarden-Euro-Loch im Bundeshaushalt 2018

Die heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckwerte zum Bundeshaushalt 2018 kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdSt) heftig. Das strukturelle Defizit im Bundeshaushalt steigt – und dies trotz brummender Konjunktur und Rekordsteuereinnahmen sowie niedriger Zinsausgaben wie zuletzt im Jahr der Wiedervereinigung. Eine Analyse der Eckwerte offenbart ein Loch von mehr als 13 Milliarden Euro im Haushalt 2018. Das ist ein deutlich größeres Defizit als im aktuellen Haushalt 2017 mit rund 10 Milliarden Euro. Mehr dazu

07.02.2017

„Preisprüfer einsetzen!“

BdSt zu städtischen Verträgen mit Flüchtlingsheim-Betreiber

„Die Flüchtlingskrise ist kein Grund, Knebelverträge einzugehen“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, mit Blick auf eine Recherche der Bild-Zeitung, nach der ein „großer Heimbetreiber“ Anspruch auf monatlich 9.400 Euro hatte. Dies geht aus städtischen Verträgen hervor. Holznagel fordert heute in der Bild: „In solchen Fällen sollten die Kommunen Preisprüfer der Länder einsetzen. Auch in Notsituationen muss der Staat unser Geld zusammenhalten.“ Mehr dazu

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