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11.05.2012

Bundesrat beschließt heimliche Steuererhöhungen

Gesetz zum Abbau der kalten Progression gescheitert


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Nachdem das Gesetz zum Abbau der kalten Progression heute im Bundesrat gescheitert ist, wird der Staat auch zukünftig über die kalte Progression mehr Steuern einnehmen, als ihm eigentlich zustehen. „Diese heimlichen Steuererhöhungen belasten gerade kleine und mittlere Einkommen. Sie sind deshalb die großen Verlierer nach dieser Bundesratsentscheidung“, kommentiert Reiner Holznagel, Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu

Steuereinnahmen auf Rekordniveau

Abbau der kalten Progression ist notwendig, um weitere Steuererhöhungen zu vermeiden

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Der Arbeitskreis Steuerschätzung erwartet für das laufende Jahr Steuereinnahmen in Höhe von 596,5 Mrd. Euro und für das Jahr 2013 Steuereinnahmen in Höhe von 618,1 Mrd. Euro. Mit dieser Schätzung werden bereits für dieses Jahr deutliche Mehreinnahmen für den Staat,im Vergleich zu den Steuereinnahmen 2011, prognostiziert. Die Einnahmen steigen somit gegenüber 2011 um über 23 Mrd. Euro und im Jahr 2013 nochmals um weitere 21 Mrd.Euro. Im Jahr 2016 sollen Steuereinnahmen in sagenhafter Höhe von knapp 690 Mrd. Euro erzielt werden. „Noch nie haben die Deutschen in dieser Größenordnung Steuern an den Fiskus zahlen müssen. Dieses Steuerplus hat aber nicht nur die gute Konjunktur allein erwirtschaftet,sondern es ist auch auf heimliche Steuererhöhungen zurückzuführen. Durch die kalte Progression kassiert der Staat bei Lohn- und Einkommensverbesserungen überproportional ab. Weil diese Ungerechtigkeit immer noch nicht beseitigt wurde, verwundern die Ergebnisse des Arbeitskreises Steuerschätzung auch nicht wirklich“, erklärt Reiner Holznagel,Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu

Es geht um die Existenz von Schleswig-Holstein

Einhaltung der Schuldenbremse ist Maßstab für Regierungsprogramm
„Die bedingslose Einhaltung der Schuldenbremse mit dem vorgegebenen Konsolidierungspfad bis 2020 muss der Maßstab für das Regierungsprogramm einer neuen Landesregierung in Schleswig-Holstein sein. Wird diese Hürde gerissen, steht auch die Eigenständigkeit des Bundeslandes Schleswig-Holstein auf dem Spiel“, mit diesen Worten kommentiert Dr. Hartmut Borchert, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, die Aufnahme von Gesprächen zu den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und SSW. Mehr dazu

ESM-Ratifizierung stoppen

Bundestag muss auf die Wahlen in Frankreich und Griechenland reagieren

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Der Bund der Steuerzahler hat auf der heutigen Pressekonferenz an den Deutschen Bundestag appelliert, das parlamentarische Verfahren zur Ratifizierung des „Vertrags über die Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)“ zu stoppen.

BdSt-Vizepräsident Reiner Holznagel wies darauf hin, dass die jüngsten Wahlergebnisse in Frankreich und Griechenland zu einer Aufweichung des vereinbarten Fiskalpakts führen können. Wie von der Regierungskoalition geplant, den ESM bereits am 25. Mai 2012 im Bundestag zu ratifizieren, sei unter diesen Vorzeichen unverantwortlich. Mehr dazu

OECD Bescheinigt Deutschland Negativbilanz

BdSt fordert zügige Entlastung der Steuerzahler

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Nach neuesten OECD-Angaben ist die Steuer- und Abgabenbelastung in Deutschland im Jahr 2011 deutlich gestiegen. Sie beträgt z. B. bei einem ledigen Durchschnittsverdiener knapp 50 Prozent, damit belegt Deutschland im negativen Sinne einen Spitzenplatz im internationalen Vergleich. Nur in Belgien ist die Belastung mit Steuern und Abgaben noch höher. Der Bund der Steuerzahler fordert den Gesetzgeber auf, die überzogene Belastung der Steuer- und Beitragszahler zu reduzieren, um im Steuerwettbewerb mit anderen OECD-Ländern zu bestehen. Mehr dazu

Hohe Benzinpreise

Autofahrer jetzt entlasten!

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Der BdSt fordert die Politik auf, endlich auf die hohen Benzinpreise zu reagieren und die Entfernungspauschale anzupassen. „Die hohen Kraftstoffpreise machen den berufsbedingten Pendlern schwer zu schaffen. Die Politiker sollten endlich realisieren, dass der Fiskus an den gestiegenen Benzinpreisen gut verdient.
Rund 55 Prozent des Literpreises von 1,70 Euro (0,65 Euro Energiesteuer + 0,27 Euro Umsatzsteuer = 0,92 Euro) fließen an den Fiskus.“
Daher ist es an der Zeit, die Berufspendler zu entlasten und die Entfernungspauschale anzuheben.Mehr dazu

Der ESM bedroht Deutschland

Mit immer neuen Rettungspaketen soll die Euro-Zone in ihrer heutigen Zusammensetzung um jeden Preis erhalten werden. Gleichzeitig eskaliert die Schuldenkrise in einigen Euro-Ländern weiter. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen am 25. Mai der Bundestag und am 15. Juni der Bundesrat den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) beschließen.

Ohne die deutsche Finanzkraft hat die Europäische Union keine Zukunft. Der ESM gefährdet aber die finanzielle Leistungsfähigkeit und grundlegende Verfassungsrechte Deutschlands:

1. Die Euro-Rettung wird zu einem Fass ohne Boden. Immer neue Finanzhilfen sollen den hochverschuldeten Mitgliedsstaaten gewährt werden, ohne die Gründe für die Schuldenkrise wirksam zu bekämpfen.

2. Die Entscheidung über die Haftung der Bundesrepublik Deutschland wird dem Par-lament entzogen. EU-Gremien entscheiden über die Höhe der Hilfsleistungen, der Bundeshaushalt haftet anteilig ohne jegliche Begrenzung.

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Aktion Frühjahrsputz 2012

30 Beispiele für überflüssige Ausgaben im Bundeshaushalt

„Kleinvieh macht auch Mist“, heißt ein altes Sprichwort. Zwar nicht wörtlich,aber finanziell gilt das auch für die Staatsfinanzen. Die für den Bundeshaushalt verantwortlichen Abgeordneten im Haushaltsausschuss schauen möglicherweise
nur auf die großen Ausgabenblöcke. Dabei steckt, wie so oft, der Teufel im Detail. Denn hinter den Ausgabenblöcken verbergen sich viele Ausgaben, die gar nicht hinterfragt werden. Würden
sie nicht nur hinterfragt, sondern auch in Frage gestellt, gäbe es einen Aufschrei sowohl bei den Empfängern bestimmter
Zuwendungen oder Finanzhilfen, als auch bei denjenigen, die sich für die Zuwendungen oder Finanzhilfen stark gemacht und sie durchgesetzt haben. Lesen Sie mehr, wofür unsere Steuergelder verschwendet werden.
Hier steht die Broschüre zum Download bereit

4 Mio. Euro für die Neuverfilmung von Tarzan

Es ist zum Schreien
Jeder kennt ihn. Der Roman dazu ist 100 Jahre alt. Dutzende Verfilmungen hat es seither gegeben.
„Tarzan“! Zeit für eine weitere Verfilmung, diesmal auf Steuerzahlerkosten?

Ja, meint doch tatsächlich die Bundesregierung.

Und schenkt der „Constantin Film Produktion GmbH“ 4 Millionen Euro für eine 3D-Verfilmung des Klassikers. Weitere insgesamt 3,25 Millionen Euro gibt es als Darlehen von Bayern, Bremen, Niedersachsen und dem Bund obendrauf.
Es ist zum Schreien!

Parlamentarische Beratungen zum Gesetzentwurf „Abbau der Kalten Progression“

BdSt begrüßt Gesetzentwurf und fordert Mitglieder des Bundestags zur Zustimmung auf

Anlässlich der Experten-Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages zum Gesetzentwurf „Abbau der Kalten Progression“ begrüßt der Bund der Steuerzahler ausdrücklich die Absichten der Bundesregierung.
„Das Gesetz soll endlich eine Gerechtigkeitslücke schließen. Gerade jetzt haben die Steuerzahler einen Anspruch darauf, vom Wirtschaftsaufschwung und ihren Gehaltserhöhungen zu profitieren. Schließlich werden durch den Abbau der Kalten Progression besonders kleine und mittlere Einkommen von zukünftigen ungerechtfertigten Steuererhöhungen befreit“, sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler,Dr. Karl Heinz Däke. Mehr dazu

Minijobs im Privathaushalt

Geld zurück bei Krankeit, Schwangerschaft und Mutterschutz

Die Zahl der Minijobber in Privathaushalten nimmt weiter zu. So ist im Jahr 2011 ein Zuwachs von 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Ein Grund für die Zunahme kann sicherlich in der steuerlichen Förderung der Minijobber im Privathaushalt, aber auch in der einfachen Abwicklung des Minijobs mittels Haushaltcheckverfahren über die Minijob-Zentrale gesehen werden, resümiert der Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein. Mehr dazu

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Der BdSt Frühjahrsputz

Am 20. März 2012 ist es wieder soweit. Der Bund der Steuerzahler startet seinen alljährlichen Frühjahrsputz im Bundeshaushalt. 30 Tage lang veröffentlichen wir die 30 kuriosesten Fälle gedankenloser Steuergeldverschwendung: 135.000 Euro für die Gummiproduktion aus kaukasischem Löwenzahn? 230.000 Euro für die Züchtung bunter Biomöhren? Mehr dazu

Entlastung durch Bürokratieabbau

Der BdSt fordert:

Schon seit langem setzt sich der Bund der Steuerzahler für eine wirksame Bürokratieentlastung ein. Kurz vor Jahreswechsel hat die Bundesregierung angekündigt, endlich die Unternehmen in Deutschland von Bürokratie zu entlasten. Mehr dazu

Finanzielles Risiko für Eutin zu groß

Stadt sollte auf Bewerbung für Gartenschau verzichten

„Das finanzielle Risiko für die Stadt Eutin ist einfach zu groß“, mit diesen Worten warnt Roger H. Müller, Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein und Kreisvorsit-zender in Ostholstein, die Stadt vor einer Bewerbung für die Landesgartenschau. „Angesichts der notwendigen Investitionskosten von mehreren Millionen Euro, die von Eutin per Kredit finanziert werden müssten, können wir die Ratsversammlung nur auffordern, von einer Bewerbung Abstand zu nehmen.“ Mehr dazu

Aber Richtung stimmt in Schleswig-Holstein

Der Jahresabschluss 2011 des Landes Schleswig-Holstein ist erfreulich: der Fehlbetrag konnte gegenüber dem Vorjahr nahezu halbiert werden, das Defizit bleibt unter den Planungen. Angesichts von 500 Millionen Euro Neuverschuldung ist klar: Der Weg zur Haushaltsdisziplin ist lang.

Um den Gesamthaushalt auszugleichen, war eine Kreditaufnahme von 553 Mio. Euro notwendig. 941 Mio. Euro wurden fällig, um die Zinsen für die Altschulden des Landes zu begleichen. „Ohne die Zinsen für die Altschulden – und sogar ohne die Finanzhilfen von Bund und Ländern – hätten wir einen Überschuss im Gesamthaushalt,“ erklärte dazu Finanzminister Rainer Wiegard. Mehr dazu

Ein Hauch von Griechenland

Finanzminister Wiegand zur Finanzsituation des Landes Schleswig-Holstein

Klare Worte von Finanzminister Rainer Wiegard: „Wir dürfen gegenüber den Griechen nicht so überheblich sein, denn so weit sind wir in Schleswig-Holstein von griechischen Verhältnissen gar nicht entfernt“. Auf einer Vortragsveranstaltung vor Mitgliedern des Bundes der Steuerzahler in Kiel wurde Wiegard deutlich. Wenn man ehrlich rechne, müsse man zu den verbrieften Schulden von Land, Bund und Gemeinden auch noch die bislang nicht finanzierten Versorgungslasten für die Beamtenpensionen hinzurechnen. Verglichen mit dem Bruttoinlandsprodukt des Landes Schleswig-Holstein komme man dann auf eine Schuldenquote, wie sie Griechenland vor sechs Jahre gehabt habe. Deshalb gebe es zu einem konsequenten Konsolidierungskurs in Schleswig-Holstein keine Alternative. Mehr dazu

Nachbarland verzichtet darauf

Wie man Dauercamper vergrault

In Schleswig-Holstein zocken immer mehr Kommunen sie ab

Bei der Suche nach neuen Einnahmequellen sind Schleswig-Holsteins Gemeinden erfinderisch: jetzt sollen auch die Dauer-Camper zahlen. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bislang keine Stellplatzabgabe. Deshalb fürchten die Campingplatzbetreiber um ihre Konkurrenzfähigkeit.

Jeder der auf einem Campingplatz dauerhaft einen Stellplatz für seinen Wohnwagen gemietet hat, soll dafür extra an die Gemeinde bezahlen. Die Beträge erscheinen auf den ersten Blick gering, summieren sich unter dem Strich aber zu einer spürbaren Belastung. So werden in den Gemeinden Wentorf, Schönberg und Stakendorf (Amt Probstei, Kreis Plön) acht Prozent vom Jahresmietpreis des Stellplatzes zusätzlich von der Gemeinde erhoben. Die Gemeinde Scharbeutz in der Lübecker Bucht in Ostholstein hat gerade erst eine Satzung verabschiedet, nach der sogar zwölf Prozent der Jahresmiete fällig werden. Je nach Campingplatz und Stellplatzgröße kommen so auf die Dauercamper im Jahr zwischen 70 und 170 Euro hinzu. Belastungen für die es keine Gegenleistung gibt. Denn die Steuer ist zweckfrei, das heißt, sie fließt in den allgemeinen Haushalt der Gemeinde. Mehr dazu

Defizitabbau ist ein großer Konsolidierungserfolg

Zum Verteilen ist aber immer noch kein Geld da

"Der Abbau des Defizits im Landeshaushalt sowohl gegenüber den Vorjahren als auch gegenüber den Planungen ist ein großer Erfolg des konsequenten Konsolidierungskurses der Regierung", lobt Dr. Hartmut Borchert, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, den jetzt vorgelegten Jahrsabschluss 2011 des Finanzministers. "Aber zum Verteilen ist immer noch kein Geld da! Denn nach wie vor hat das Land Schleswig-Holstein über 500 Millionen. Euro mehr ausgegeben als es eingenommen hat. Wenn das Land in einem Jahr mit den höchsten Steuereinnahmen der Geschichte mit seinem Geld nicht auskommt, ist dies kein Grund zur Euphorie sondern nach wie vor zu großer Sorge", erklärt Borchert. "Wir leben nach wie vor auf Pump! Zur Fortsetzung des Konsolidierungskurses mit weiteren Ausgabekürzungen gibt es deshalb keine Alternative". Mehr dazu

Frühjahrsputz im Garten

Gartenneu- oder -umgestaltung mit Steuerbonus

Auch wenn der Winter Deutschland noch fest im Griff hat, sehnen bereits viele den Frühling wieder herbei. Dann werden die Tage merklich länger, die Zugvögel kehren zurück und die Frühjahrsblüher zeigen sich in ihrer Pracht. Sodann beginnt auch die Saison im Grünen und viele schmieden Pläne zur Verschönerung ihres Gartens. Sucht der Steuerzahler sich bei der Gartenneu- oder -umgestaltung professionelle Hilfe, beteiligt sich sogar der Fiskus mit einem Steuerbonus daran, erklärt der Bund der Steuerzahler. Zu beachten ist jedoch, dass maximal 20 Prozent der Aufwendungen und ein Höchstbetrag von 1.200 Euro im Jahr als Steuerbonus gewährt werden. Bei Maximalkosten für Arbeitsleistung und Anfahrt von 6.000 Euro im Jahr wird der Steuerbonus demnach völlig ausgeschöpft. Materialkosten sind hingegen nicht begünstigt. Außerdem wird der Steuerbonus versagt, wenn keine Rechnung vorliegt und der Betrag bar bezahlt wird. Mehr dazu

Einspruch per E-Mail

Längere Einspruchsfrist bei schludriger Rechtsbehelfsbelehrung

Wenn auf dem Steuerbescheid eine E-Mail-Adresse steht, so erklärt sich das Finanzamt bereit, auch Einsprüche elektronisch entgegenzunehmen. Folglich muss das Finanzamt in der Rechtsbehelfsbelehrung auch auf die Möglichkeit hinweisen, dass der Einspruch per E-Mail eingelegt werden kann. Vielfach enthält die am Ende des Bescheides stehende Rechtsbehelfsbelehrung jedoch nur den Satz, dass der Einspruch schriftlich beim Finanzamt einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären ist. Dieser Hinweis ist aber unvollständig, wenn neben der Adresse und der Telefonnummer des Finanzamtes auch die E-Mail-Adresse im Bescheid enthalten ist. Das hat das Niedersächsische Finanzgericht in einem aktuellen Urteil entschieden (Az.: 10 K 275/11). Mehr dazu

Aktion gegen die Haftungsunion

Bundestag und Bundesrat sollen Europäischen Stabilitätsmechanismus ablehnen

Keine weiteren Geldhilfen für Griechenland vom deutschen Steuerzahler

In einem Brief hat der Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein die Landesregierung und die schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten aufgefordert, den geplanten Europäischen Stabilitätsmechanismus im Bundesrat und im Bundestag zu verhindern. Gleichzeitig spricht sich der Verband gegen weitere Finanzhilfen für Griechenland aus. Mehr dazu

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