Entscheidung steht an!
BdSt-Musterverfahren wird in diesem Jahr entschieden
Wichtiges Steuer-Urteil für GmbHs erwartet
Ein wichtiges Musterverfahren des Bundes der Steuerzahler geht in diesem Jahr auf die Zielgeraden. In seiner Entscheidungsvorschau hat das Bundesverfassungsgericht angekündigt, ein vom Steuerzahlerbund unterstütztes Klageverfahren zum GmbH-Steuerrecht zu beurteilen. Betroffen sind zahlreiche Kapitalgesellschaften, bei denen das Finanzamt Verluste gestrichen hat, weil ein neuer Gesellschafter GmbH-Anteile übernommen hat. Ein solcher Gesellschafterwechsel hat nach geltendem Recht oft zur Folge, dass die Verluste nicht mehr mit späteren Gewinnen der Gesellschaft verrechnet werden können. Mehr dazu
Diätenerhöhung
Automatische Diätenerhöhung, nein Danke!
BdSt kritisiert fehlende öffentliche Debatte
Die Fastenzeit hat begonnen – doch die 630 Bundestagsabgeordneten können sich schon jetzt auf den 1. Juli freuen. Dann werden erstmals die Diäten automatisch steigen - ohne Debatte, ohne Abstimmung, ohne öffentliche Rechtfertigung. Wohl rund 9.336 Euro werden es dann werden. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisiert weiter, dass auch bei der Fraktions- und Parteienfinanzierung die Bürger nicht mehr gefragt werden – die Steuerzuschüsse wachsen auch hier Jahr für Jahr automatisch. Mehr dazu
Meine erste Steuererklärung
BdSt zeigt wie es geht!
Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen: Gehören auch Sie zu denjenigen, die mit diesen Fachbegriffen wenig anfangen können. Trotzdem wollen Sie eine Einkommensteuererklärung abgeben – vielleicht sogar die erste Steuererklärung in ihrem Leben überhaupt? Dann hilft Ihnen der BdSt weiter. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die erste Steuererklärung finden Sie hier auf unserer Internetseite. Wir zeigen, wer eine Steuererklärung abgeben muss, wer eine Erklärung einreichen darf und wo man welche Formulare bekommt. Natürlich erfahren Sie hier auch, welche Posten steuerlich geltend gemacht werden können, damit kein Euro verschenkt wird.
Nord-Kurier
Nachrichten des Bundes der Steuerzahler im NordenTitelseite:
Es geht auch ohne Schulden
Zum Jahreswechsel
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Hamburg:
Finanzpolitik: Ampel zeigt mehr Warnsignale
Bericht Seite 2
Schwerin:
Mehr Licht als Schatten bei Kommunalfinanzen
Bericht Seite 6
Ludwigslust:
Restaurierung des Schlosses ist auf gutem Weg
Bericht Seite 7
Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe
Archiv
Nachrichten des Bundes der Steuerzahler im NordenHier kommen Sie zum Archiv
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Broschüren-Shop
Als gemeinnützige Organisation dürfen wir keine individuelle Steuerberatung anbieten. Aber wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe! Wir bieten ein umfangreiches Angebot an ausführlichen Broschüren zu aktuellen Themen an.
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Zusatzbeitrag der Krankenkassen wird erhöht!
Achtung: Erhöhungen auf breiter Front
BdSt über Zusatzbeiträge der Krankenkassen 2016
Zum 1. Januar haben die meisten Krankenkassen ihren Zusatzbeitrag erhöht. Der amtliche durchschnittliche Zusatzbeitragssatz liegt in diesem Jahr bei 1,1 Prozent. Zwischen den Krankenkassen bestehen deutliche Beitragssatzunterschiede. Ein Wechsel der Krankenkasse kann sich daher lohnen, denn Versicherte können dabei bis zu 864,45 Euro im Jahr sparen. Mehr dazu
Bei der Erbschaftssteuer nachbessern!
BdSt fordert: Keine Steuererhöhungen!
Reform der Erbschaftsteuer muss aufkommensneutral sein
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert die große Koalition auf, die Reform der Erbschaftsteuer aufkommensneutral zu gestalten. Denn aktuellen Presseberichten zufolge geht Schäubles Finanzressort davon aus, dass die derzeitigen Reformpläne den Ländern erhebliche Mehreinnahmen bescheren. Noch im Wahlkampf 2013 hatten CDU und CSU Steuererhöhungen in dieser Legislaturperiode ausgeschlossen. Der Bundestag muss daher bei der Erbschaftsteuer nachbessern. Wenn er dies nicht tut, sind Mehrbelastungen programmiert. Mehr dazu
Bestandsschutz für die schwarze Null!!
Bestandsschutz für die Schwarze Null!
BdSt zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2016
Der Bund der Steuerzahler begrüßt die Pläne der großen Koalition, auch 2016 an der Schwarzen Null im Bundeshaushalt festzuhalten. Das ist eine wesentliche Botschaft an alle Länder und Kommunen! Trotz enormer Herausforderungen durch die zahlreichen Flüchtlinge müssen keine neuen Schulden gemacht und Steuern erhöht werden. Mehr dazu
Wir fordern:
Keine Steuererhöhungen oder neue Schulden!
Flüchtlingsaufnahme: Ökonomen stützen BdSt-Forderung
Die Flüchtlingskrise kann ohne höhere Steuern und ohne neue Schulden gemeistert werden! Denn alle staatlichen Ebenen verfügen über steigende Steuermehreinnahmen, außerdem werden die öffentlichen Haushalte durch extrem niedrige Zinsen entlastet. Die Politik kann daher die Aufnahme der Flüchtlinge mit den vorhandenen Finanzmitteln bewältigen. Diese Forderung des Bundes der Steuerzahler erhält jetzt Rückendeckung von führenden Ökonomen. Mehr dazu
Neuer Musterprozess
BdSt hält sein Versprechen!
Neue Musterklage des Verbands: Kinderfreibetrag war 2014 zu gering
Der Bund der Steuerzahler unterstützt die Klage eines Familienvaters vor dem Finanzgericht München gegen den zu niedrigen Kinderfreibetrag 2014 (Az.: 8 K 2426/15). Mit dem Freibetrag soll das Existenzminimum für Kinder im Steuerrecht freigestellt werden. „Der Gesetzgeber hat das steuerfreie Existenzminium wissentlich unterschritten und damit verfassungsrechtliche Vorgaben missachtet“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Bei diesem Verfahren geht es ums Prinzip!" Damit macht Holznagel sein in den Medien geäußertes Versprechen wahr, betroffene Familien mit einer Musterklage unterstützen zu wollen. Mehr dazu
Die öffentliche Verschwendung 2015
Kritik und Lösung: Bund der Steuerzahler stellt sein 43. Schwarzbuch vor
Leuchtende Gullydeckel für 10.000 Euro, eine Friedhofs-App für 548.000 Euro und eine mindestens 850.000 Euro teure Weinlounge: Das 43. Schwarzbuch fasst Beispiele aus unterschiedlichen Themenbereichen quer durch die Bundesrepublik zusammen. Mehr dazu
Keine ''Wünsch Dir was" Mentalität mehr
Wir fordern Prioritäten!
Flüchtlingspolitik, Griechenland, Soli, Schuldenbremse: BdSt-Agenda zu den Beratungen über den Bundeshaushalt 2016
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) appelliert an die Bundestagsabgeordneten, endlich vernünftige Prioritäten im Bundeshaushalt zu setzen. Die „Wünsch dir was“-Mentalität der Politik überfordert die Bürger, die immer mehr Steuern für immer höhere Ausgaben aufbringen müssen. Deshalb muss der Bundestag jetzt für klare Ausgaben-Prioritäten sorgen. Vom Bundestag muss die Botschaft ausgehen: Die Schuldenbremse ist sicher, auch wenn akute politische Probleme zu lösen sind. Es geht um klare Signale an die Menschen in Deutschland. Mehr dazu
Der Soli muss abgebaut werden!
Bund schwimmt im Geld – Es wird Zeit für den Soli-Abbau
BdSt macht deutlich, worum sich die Politik jetzt kümmern sollte
Wann, wenn nicht jetzt? Mit Blick auf den deutlichen Kassenüberschuss beim Bund in Höhe von 10,5 Milliarden Euro im 1. Halbjahr 2015 appelliert der Bund der Steuerzahler (BdSt): Schluss mit dem Soli! Schließlich macht der Bund mit dem Solidaritätszuschlag seit Jahren über Gebühr ordentlich Kasse. Mehr dazu
Jetzt ist genug!
Schluss mit dem Soli!
BdSt begrüßt Vorschlag der Bundesbank
Schluss mit dem Soli! Das fordert der Bund der Steuerzahler und verweist auf das Jahr 2019, wenn die Förderung für die neuen Bundesländer ausläuft. Die Steuereinnahmen sprudeln – Grund genug, jetzt das Soli-Ende zu beschließen! Unterstützung bekommt der Vorschlag von der Deutschen Bundesbank. In ihrem aktuellen Monatsbericht denkt das Institut über eine schnelle Rückführung des Solidaritätszuschlags nach. Mehr dazu
Keine Lkw-Maut auf 3,5 Tonner!
Keine Straf-Maut für Handwerker
BdSt lehnt Ausweitung der Lkw-Maut auf 3,5 Tonner ab
Keine Lkw-Maut auf 3,5 Tonner! Der Bund der Steuerzahler lehnt den Vorschlag des Umweltbundesamtes ab, die Lkw-Maut auch auf kleinere Lkw auszuweiten. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich vornehmlich um Lieferwagen von Handwerkern und Dienstleistern, die Material und Arbeitsgeräte zum Kunden transportieren müssen. Eine Mautpflicht für diese Lkw nutzt dem Umweltschutz gar nichts, denn diese Unternehmer sind auf ihre Fahrzeuge angewiesen. Mehr dazu
Neue Broschüre
Baustelle Steuervereinfachung
BdSt legt Update seiner Steuervereinfachungsbroschüre vor / GWG-Betrag besteht seit 50 Jahren
Ist das noch aktuell? Das fragt sich der Bund der Steuerzahler und fordert verständlichere und moderne Steuergesetze. Dazu haben wir eine Broschüre mit konkreten Vorschlägen zur Steuervereinfachung vorgelegt. An zahlreichen Beispielen zeigt der BdSt, welche Stilblüten sich im Steuerrecht über die Jahre entwickelt haben. Ob Beträge, die 50 Jahre und älter sind, oder Vorschriften, die wegen Zeitablauf gar keinen Anwendungsbereich mehr haben - wir decken die Baustellen im Gesetz auf. Jetzt liegt die BdSt-Broschüre „Baukasten für die 18. Legislaturperiode“ in aktualisierter Fassung vor – ergänzt um ein Erfolgskapitel. Mehr dazu
"Mütterrente wird besteuert!"
Steuer auf Rente mit 63 und Mütterrente
Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen
Die „Mütterrente“ wird besteuert – und zwar ein höherer Anteil als von vielen Senioren angenommen. Das ergibt sich aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesfinanzministeriums von Ende Juli 2015. Reichlich spät, denn die ersten Senioren haben bereits ihre Steuerbescheide erhalten – ohne Hinweis, wie die Mütterrente tatsächlich besteuert wird. Über die mangelnde Aufklärung der Senioren hatte sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) beim Bundesfinanzministerium beschwert. Mehr dazu
Die Steuereinnahmen sprudeln
Unsere Steuereinnahmen fließen und fließen…
… jetzt muss sich der Staat um unsere Entlastungen kümmern!
Für die deutsche Wirtschaft läuft es rund, die Staatskasse klingelt: Rund 300 Milliarden Euro Steuern nahmen Bund und Länder im ersten Halbjahr ein. Jetzt sollten sich Bund und Länder darum kümmern, dass es auch für diejenigen besser läuft, die diese Steuern zahlen. Der Bund der Steuerzahler fordert: „Steuer- und Abgabenlast jetzt stoppen!“ Mit diesem Appell ist die gerade veröffentlichte BdSt-Publikation „Belastungsbarometer 2015“ verknüpft. Mehr dazu
Grexit jetzt!
Schützt unsere Steuerzahler!
Unser Appell an den Bundestag: Keine ESM-Hilfen mehr! / Grexit jetzt! / Humanitäre Hilfen!
„Ein drittes Hilfspaket für Griechenland führt zu einer noch größeren finanziellen Belastung der Steuerzahler in Deutschland. Schon jetzt haftet jeder sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland mit insgesamt 2.800 Euro für Finanzhilfen, die Griechenland bisher gewährt wurden!“ Das stellte der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, heute im Nachrichtensender n-tv klar. Diese eindeutige Position mit Blick auf die Steuerzahler in Deutschland bezog Holznagel ebenso bei RTL, dem BR Fernsehen, in der BILD-Zeitung, Radio HNA und der Deutschen Nachrichtenagentur dpa. Mehr dazu
Steuerzahlergedenktag am 11. Juli 2015
Von 1 Euro bleiben nur 47,6 Cent
Zum Steuerzahlergedenktag am 11. Juli fordert der Bund der Steuerzahler spürbare Entlastungen
Am Samstag, 11. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2015. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bürger und Betriebe an diesem Tag ab exakt 6:14 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2015 bei voraussichtlich 52,4 Prozent. Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 47,6 Cent übrig. Mehr dazu
Wer zahlt am Ende die Zeche?
Griechen sagen "Nein"
BdSt: Einzig tragfähige Option bleibt ein Euro-Austritt Griechenlands
Das griechische Volk hat entschieden. Die mehrheitliche Ablehnung des Kompromissangebots der öffentlichen Geldgeber (Euro-Länder, Internationaler Währungsfonds und Europäische Zentralbank) stellt sowohl die Euro-Zone als auch die gesamte EU vor gravierende Probleme. Ursache für die aktuelle Sackgasse sind auch systematische Versäumnisse der vergangenen Jahre – nicht nur in Griechenland, sondern der ganzen Euro-Gemeinschaft. Das Konstrukt der Währungsunion ist lückenhaft – dadurch wird eine pragmatische Lösung blockiert. Mehr dazu
Steuerzahlerpreis 2015 verliehen
Der Bund der Steuerzahler Schleswig-Holstein hat heute seinen Steuerzahlerpreis 2015 an Professor Dr. Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts München verliehen. Die Übergabe der nicht dotierten Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer Festveranstaltung in Kiel durch den Landesverbandspräsidenten Dr. Aloys Altmann und den Bundesverbandspräsidenten Reiner Holznagel. Mehr dazu
Der BdSt fordert
Resolution fordert Begrenzung der kommunalen Steuern, Beiträge und Gebühren
Wahlen für Vorstand und Verwaltungsrat Die Delegiertenversammlung des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein hat auf ihrer heutigen Sitzung in Kiel eine Resolution verabschiedet, in der gefordert wird, die Belastung der Bürger durch kommunale Steuern, Gebühren und Beiträge zu begrenzen. Dazu sagt Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein: „Die Belastung der Bürger in Schleswig-Holstein durch kommunale Abgaben ist schon heute zu hoch und steigt ständig weiter an. Unter dem Vorwand der Haushaltskonsolidierung wird an allen Stellschrauben gedreht, um die Einnahmen zu steigern. Doch Haushaltssanierung über Einnahmeerhöhungen ist der falsche Weg! Mehr dazu
Die Erfolgsgeschichte geht weiter!
Die Schuldenuhr wird 20 Jahre!
Das Markenzeichen des Bundes der Steuerzahler steht für eine Erfolgsgeschichte
Berlin-Touristen dient sie als Foto-Objekt, und ihre Kopie hängt im Bonner „Haus der Geschichte“: Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler (BdSt) wird 20 Jahre alt. Seit dem Start am 12. Juni 1995 am früheren Verbandssitz in Wiesbaden ist das Thema Staatsverschuldung in der Öffentlichkeit präsenter. „Für Politiker ist der Druck, die Staatsverschuldung zu bekämpfen, spürbar gestiegen“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu
Wir fordern:
Um die Wohnkosten endlich zu begrenzen, müssen die staatlichen Abgaben dringend sinken. Das fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) von der Politik, die seit Jahren verspricht, diese Kosten einzudämmen. Deshalb hat der BdSt eine konkrete Lösung entworfen: Das Konzept einer „Wohnkostenbremse für den Staat“ packt das Problem wirklich an der Wurzel. Deshalb ist sie eine wirksamere Alternative zur „Mietpreisbremse“, die seit heute in Berlin gilt. Mehr dazu
Aktion Frühjahrsputz trägt Früchte!
Erfolg für den BdSt: Bundestag reduziert Werbegeschenke
Frisbeescheiben, Fahrradsattelbezüge und Pfefferminz-Dosen: Solche Werbegeschenke verteilt die Bundestagsverwaltung in Massen. Kostenpunkt dieser Palette an Give-aways für die Steuerzahler: 339.000 Euro im vergangenen Jahr. Nach scharfer BdSt-Kritik an dieser Großzügigkeit stampft die Verwaltung das umfangreiche Werbesortiment jetzt ein: Noch in diesem Jahr soll es um sieben Artikel reduziert werden. Damit hat die BdSt-Aktion „Frühjahrsputz 2015“ einen Erfolg errungen. Mehr dazu
Neues BFH-Urteil zur Verlustfestellung
Der Bundesfinanzhof hat heute entschieden: Verluste können länger beim Finanzamt geltend gemacht werden (IX R 22/14). Das ist vor allem für Berufseinsteiger eine gute Nachricht. Wer noch alte Belege aus Studium oder Ausbildung besitzt und diese Kosten noch nicht bei der Steuer abgesetzt hat, kann sich die Verluste jetzt beim Finanzamt bescheinigen lassen. Neu ist: Das geht bis zu sieben Jahren rückwirkend. Bisher setzten die Finanzämter schon bei vier Jahren den Rotstift an und akzeptierten ältere Verluste nicht. Mehr dazu
Rekordsteuereinnahmen
Zur „Expertenkommission zur Stärkung von Investitionen in Deutschland“ sagt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler: "Es ist richtig, dass Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine ‚Expertenkommission zur Stärkung von Investitionen in Deutschland‘ einberufen hat. Jetzt muss allen klar sein, dass Deutschland klug investieren muss – vor allem in die Infrastruktur und in Bildung. Die Politik muss endlich Prioritäten bei den Ausgaben setzen. Mehr dazu
Vorsicht - Schieflage
Staatshaushalt ausgeglichen – aber immer noch Schieflagen
BdSt fordert substanzielle Konsolidierungen und Prioritäten bei Ausgaben
Die Bundesregierung sonnt sich in ihren Rekordsteuereinnahmen und ignoriert offensichtlich Probleme vor allem bei Ländern und Kommunen. Denn selbst wenn das heute vom Kabinett beschlossene Stabilitätsprogramm bis zum Jahr 2019 einen ausgeglichenen Gesamtstaatshaushalt vorsieht, stecken viele Bundesländer und zahlreiche Kommunen immer noch in der Schuldenfalle. Mehr dazu
Kalte Progression
Rentner sind durch die kalte Progression zunehmend belastet. Der Bund der Steuerzahler fordert, die Steuersätze im Einkommensteuerrecht regelmäßig an die Inflationsrate anzupassen. Damit wird der Effekt der kalten Progression und damit eine unverhältnismäßige Zusatzbesteuerung vermieden: „Die kalte Progression trifft Rentner besonders schlimm, da bei der Erhöhung geringer Einkommen die Steuerkeule übermäßig stark zuschlägt“, so BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu
Rundfunkgebühren sinken!
Kein Aprilscherz: Wir zahlen jetzt weniger Rundfunkbeitrag
BdSt: Entscheidung zwar historisch, aber halbherzig
Für den Bund der Steuerzahler ist die minimale Senkung des Rundfunkbeitrags zunächst ein Erfolg. So etwas hat es in der Geschichte der Rundfunkfinanzierung bislang nicht gegeben. Künftig zahlt jeder Haushalt 17,50 Euro pro Monat – und damit 48 Cent weniger. Seitdem der neue Rundfunkbeitrag die alte GEZ-Gebühr ersetzt, hat der BdSt konsequent Reformen angemahnt. Mit der Entscheidung zur Beitragssenkung kommt die Rundfunkkommission einer wichtigen BdSt-Forderung nach. Die Debatte um die Rundfunkfinanzierung hat damit wieder Fahrt aufgenommen. Mehr dazu
PKW-Maut kommt!
Bundestag beschließt Pkw-Maut
BdSt warnt vor Bürokratiekosten und Zusatzbelastungen für Autofahrer
„Die Pkw-Maut ist nicht nur mit enormen Bürokratiekosten verbunden, sondern bietet zudem ein Einfallstor, um die Autofahrer zusätzlich zu belasten“, bemängelt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, das Konzept der heute vom Bundestag beschlossenen Pkw-Maut. Mehr dazu
Neue Kurzstudie des DSI
BdSt kritisiert enorme EU-Bürokratie
Eine Leistungsbegrenzung für Staubsauger, ein Verbot von Glühbirnen, keine Babyfotos mehr auf Babynahrung: Die Steuerzahler in Deutschland werden mit einer ausufernden EU-Bürokratie konfrontiert, kritisiert der Bund der Steuerzahler und verweist auf die Überproduktion von EU-Rechtsakten und überdetaillierten Vorschriften. Seit Jahresbeginn hat die Europäische Union schon 337 neue Rechtsakte erlassen. Pro Jahr werden rund 1.400 EU-Verordnungen verabschiedet. Zu Regulierungsaktivitäten der EU hat das Deutsche Steuerzahlerinstitut des BdSt jetzt eine neue Kurzstudie herausgeben. Mehr dazu
Frühjahrsputz!!
„Frühjahrsputz“ im Bundeshaushalt
Bund der Steuerzahler nimmt Ausgaben kritisch unter die Lupe
Auch in Zeiten der Schwarzen Null drängt der Bund der Steuerzahler auf strukturelle Einsparungen im Bundeshaushalt. Da der Bund über Rekordsteuereinnahmen verfügt und die Zinsausgaben weiter sinken, entstehen im Haushalt enorme finanzielle Ressourcen, die jetzt genutzt werden sollten. „Die Haushalts- und Konsolidierungspolitik der großen Koalition darf bei der Schwarzen Null nicht stehen bleiben. Die Regierung muss endlich die Altschulden bekämpfen, die Bürger von der ungerechten kalten Progression befreien und den Solidaritätszuschlag abbauen“, fordert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu
Besteuerung der Renten
Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen
BdSt klärt auf: Für viele Senioren wird im Juni die Einkommensteuererklärung fällig
Immer mehr Senioren zahlen Steuern und müssen zum Beispiel wegen ihrer Rente eine Einkommensteuererklärung abgeben. Grund ist die so genannte nachgelagerte Besteuerung. Danach bleibt nur noch ein Teil der Rente steuerfrei. Das bedeutet: Je später man in Rente geht, desto geringer wird der steuerfreie Anteil. Mehr dazu
Solidaritätsbeitrag runter!
Der Soli muss sofort sinken!
BdSt zum Soli-Abbau-Plan der Union
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert den sofortigen Einstieg in den Ausstieg aus dem Solidaritätszuschlag. „Es ist richtig, dass die Union unseren Vorschlag endlich aufgreift, aber ihr Zeitplan ist absolut inakzeptabel. Erst in fünf Jahren mit dem Abbau zu beginnen, heißt für mich: aufgeschoben ist wie aufgehoben“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu
Verfassungsbruch muss aufhören!
Schluss mit Verfassungsbruch!
BdSt legt Gesetzesvorschläge zur Reform der Einkommensteuer vor
Die Bürger zahlen seit langem zu viel Einkommensteuer. Das zeigt der aktuelle Existenzminimumbericht. Dieser verfassungswidrige Zustand muss endlich beseitigt werden. Darum kämpft der BdSt für eine schnelle Reform des Einkommensteuertarifs. Der Finanzausschuss des Bundestags hat die konkreten BdSt-Vorschläge bereits auf dem Tisch. Mehr dazu
Studienkosten
So sparen Studenten und Lehrlinge Geld!
Junge Leute machen eine Menge – Lehre, Studium, Partys. Eines machen sie oft nicht – ihre Steuererklärung. Dies ärgert zunächst vor allem ihre Eltern. Später ärgern sich womöglich die Lehrlinge und Studenten selbst, wenn sie Geld verschenkt haben. Wie sich mit Ausbildung und Studium Steuern sparen lassen, erklärt der Bund der Steuerzahler in seinem "Steuer & Studium Spezial". Mehr dazu
STOPP!
Direktzahlungen an Griechenland einfrieren!
BdSt: Griechenland hat eine Bringschuld
Auszahlungstopp für bisher geplante Auszahlungen im Umfang von 2,1 Milliarden Euro an Griechenland! Diese Forderung richtet der Bund der Steuerzahler an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.
Denn dieses Steuergeld ist eine deutsche Direkthilfe an Griechenland – außerhalb der Milliarden, die über den Euro-Rettungsschirm EFSF nach Athen fließen. Mehr dazu
Kein freiwilliger Verzicht auf Steuereinnahmen!
Keine Geschenke für griechische Steuersünder
BdSt lehnt Tsipras-Pläne ab
Der Plan von Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras, im großen Stil griechischen Steuersündern Schulden zu erlassen, stößt beim Bund der Steuerzahler auf scharfe Kritik. Derzeit betragen die Ausstände der Griechen gegenüber ihrem Staat 76 Milliarden Euro an Steuern und Sozialbeiträgen. Tsipras will davon lediglich 9 Milliarden einnehmen und den Rest im Umfang von 67 Milliarden Euro seinen Sündern erlassen. Mehr dazu
"Mütterrente" wird besteuert
Besteuerung der „Mütterrente“ ist undurchsichtig
BdSt fordert Aufklärung
Die „Mütterrente“ wird besteuert – und zwar ein höherer Anteil als von vielen Senioren angenommen. Das ergibt sich versteckt aus den aktuellen Mitteilungen der Rentenversicherung. Über die mangelnde Aufklärung der Senioren hat sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) beim Bundesministerium der Finanzen beschwert. Mehr dazu
14. Februar ist Valentinstag
Verliebt, verlobt, verheiratet, versteuert
BdSt-Spezial zum Valentinstag
Der Valentinstag ist nicht nur ein Tag der Liebenden, sondern auch des Steuerrechts. Wann die Liebenden das Steuerrecht an diesem Tag berühren und welche rechtlichen Folgen ein Heiratsversprechenden hat, darauf geht das „Spezial zum Valentinstag“ des Bundes der Steuerzahler ein. Mehr dazu
Jetzt ist genug!
Wie lange noch sollen die Steuerzahler in Deutschland den Soli zahlen? Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert den sofortigen Einstieg in den Ausstieg. „Das Ende des Solidaritätszuschlags wäre ein wichtiges Signal an alle Bürger“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Auch die Steuerzahler sollen von der guten Wirtschaftslage profitieren.“ Deshalb muss sich die Politik jetzt Gedanken machen, wie sie aus dem Soli aussteigt. Denn die Bürger zählen auf ein Ende dieser Extra-Steuer im Jahr 2019. Dann laufen auch die Finanzhilfen zum Aufbau Ost aus. Mehr dazu
Der Gesetzgeber lässt Arbeitnehmer auf ihr Geld warten
Zu viel Steuer auf der Lohnabrechnung!
Existenzminimumbericht heute im Bundeskabinett
Die Bundesregierung hat den Grundfreibetrag im Einkommensteuergesetz nicht rechtzeitig erhöht. Deshalb erhalten viele Arbeitnehmer ab Januar knapp zwei Euro zu wenig Nettogehalt im Monat. Auch wenn die Beträge niedrig sind, geht es hier ums Prinzip, kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdSt). Denn der Gesetzgeber lässt Arbeitnehmer auf ihr Geld warten. Mehr dazu
Progressionsbericht
Rechentricks der Regierung stoppen!
BdSt: 1. Steuerprogressionsbericht redet ungerechte Effekte klein
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert eine Überarbeitung des 1. Steuerprogressionsberichts. Denn in dem heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Progressionsbericht versucht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), die ungerechten Effekte der kalten Progression in eklatanter Weise kleinzurechnen. Zu begrüßen ist dagegen, dass Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) in seinem ebenfalls heute vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht den Abbau der kalten Progression noch in dieser Legislaturperiode in Aussicht stellt. „Wir haben Herrn Gabriel unseren konkreten Gesetzentwurf zum dauerhaften Abbau der kalten Progression übersandt“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Jetzt ist die Politik in der Pflicht.“ Mehr dazu
Schuldenuhr läuft langsamer 2015!!
BdSt stellt Schuldenuhr auf das Tempo 2015 um
Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler läuft ab heute langsamer, weil das Tempo der gesamtstaatlichen Verschuldung in diesem Jahr abnimmt. Die Schuldenuhr betrachtet Bund, Länder und Kommunen in ihrer Gesamt- und der geplanten Neuverschuldung. Danach werden im Jahr 2015 insgesamt rund 5,5 Milliarden Euro neue Kredite an den Kapitalmärkten aufgenommen. Das resultiert aus den öffentlichen Haushaltsplänen und Finanzplanungen. Auf Grundlage der vorgesehenen Nettokreditaufnahmen ergibt sich damit ein Schuldenzuwachs von 173 Euro pro Sekunde – im Vergleich zu 439 Euro Anfang 2014. Mehr dazu
Neuregelungen für 2015
Steuerjahr 2015: Das ändert sich für Sie!
Der BdSt erklärt die wichtigsten Neuregelungen
Mindestlohn, Rentenbesteuerung, Betriebsveranstaltungen: Um gut durch das neue Steuerjahr zu kommen, sollten sich Steuerzahler mit den Neuerungen 2015 befassen. Durch Gesetzesänderungen, neue Rechtsprechung oder aktuelle Verwaltungsanweisungen ergeben sich steuerliche Änderungen. Hier die wichtigsten Neuregelungen. Mehr dazu
Spitzenwert bei Steuereinnahmen
Schwarze Null: Dank an die Steuerzahler!
BdSt fordert Entlastung durch Abbau der kalten Progression
Die Schwarze Null ist nicht der großen Koalition, sondern den Steuerzahlern zu verdanken. Dass der Bund zum Jahresende 2014 ohne Neuverschuldung auskam, ist den Bürgern und Unternehmen geschuldet, die Steuern erneut in Rekordhöhe an den Bund abführen mussten. Denn die Steuereinnahmen des Bundes haben einen Spitzenwert von 270,8 Milliarden Euro erreicht – damit sind sie im Jahr 2014 um elf Milliarden Euro im Vergleich zu 2013 gestiegen. Mehr dazu
Erbschaftsteuer
Erbschaftsteuer: Politik muss für Rechtssicherheit sorgen!
BdSt zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer ist eine gute Entscheidung für kleinere und mittlere Unternehmen. „Die Begünstigungsregeln für kleinere und mittlere Unternehmen sind kein Steuerprivileg, sondern dürfen aus guten Gründen gewährt werden“, sagt BdSt-Präsident Reiner Holznagel zum Urteil. „Der Gesetzgeber muss die Vorgaben des Gerichts jetzt umsetzen und die Erbschaftsteuerregeln an die Vorgaben des Gerichts anpassen. Vor allem sollten Unternehmen profitieren, die tatsächlich Arbeitsplätze sichern. Windige Rechtskonstruktionen, deren einziges Ziel das Steuersparen ist, haben die Verschonungsregeln nicht verdient.“ Mehr dazu
Kalte Progression
Abbau der kalten Progression muss endlich kommen
Neue DSi-Schrift belegt Handlungsdruck und bietet Gesetzeslösung
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat heute die Schrift „Abbau der kalten Progression – Teil einer Steuerbremse“ veröffentlicht. Auf knapp 100 Seiten erläutert das angegliederte Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) alle wesentlichen Fakten zum Top-Thema der Steuerpolitik. Damit beteiligt sich der Verband mit einem konstruktiven Lösungsvorschlag an der aktuellen Debatte zum Abbau der kalten Progression. Mehr dazu
Die "Schwarze Null"
Haushalt 2015 ist mehr Schein als Sein
BdSt zur Generaldebatte im Bundestag
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) begrüßt die „schwarze Null“ für den Bundeshaushalt 2015. Zugleich fordert der Verband die Regierung auf, die Abkehr von der Schuldenpolitik dauerhaft ernst zu nehmen. „Die Gefahr ist groß, dass ohne substanzielle Einsparungen erneut Schulden aufgenommen werden müssen, um den Haushalt auszugleichen“, warnt BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Denn die Ausgaben steigen massiv – von derzeit knapp 300 auf rund 330 Milliarden Euro im Jahr 2018.“ Mehr dazu
Erbschaftsteuer
Urteilsspruch zur Erbschaftsteuer
Bundesverfassungsgericht verkündet am 17. Dezember
Das Bundesverfassungsgericht wird sein Urteil zum Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz am 17. Dezember verkünden. Dies teilte das Gericht mit. Das Urteil basiert auf der mündlichen Verhandlung vom 8. Juli 2014. Es wird erwartet, dass das Gericht in seinem Urteil sich zu den Verschonungsregeln beim Betriebsvermögen äußern wird: Nach geltendem Recht kann Betriebsvermögen unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt übertragen werden. Dies gilt zum Beispiel bei der Fortführung des Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Verschonungsregeln hatten die Richter des Bundesfinanzhofes kritisiert und die Rechtsfrage dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Mehr dazu
Das Schwarzbuch mit acht Beispielen aus Schleswig-Holstein vorgestellt
Kommunalunternehmen werden immer mehr zum Risiko für die Steuerzahler
„Die Betätigung der Kommunen in sogenannten Kommunalunternehmen wird immer mehr zu einem Risiko für die Steuerzahler“, das erklärt Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, bei der Vorlage des Schwarzbuches 2014. „Schon heute verbergen sich in den Büchern der Kommunalunternehmen insgesamt höhere Schulden als in den Kernhaushalten der Kommunen. Längst nicht alle Aktivitäten dienen dem eigentlichen Unternehmenszweck und sind profitabel. Deshalb steigt das Risiko für die Steuerzahler, aus misslungenen Rekommunalisierungen und wirtschaftlichen Fehleinschätzungen in die Haftung genommen zu werden. Deshalb haben wir unserem diesjährigen Schwarzbuch ein inhaltliches Kapitel vorangestellt, in dem wir auf die Risiken der wirtschaftlichen Betätigung in den Kommunen hinweisen und Lösungsvorschläge für die erkannten Probleme unterbreiten“, so Altmann. Mehr dazu
Zehn-Punkte-Plan
Endlich mehr Transparenz beim ZDF
Sender reagiert auf BdSt-Forderungen
Der Bund der Steuerzahler wertet die neue Offenheit des Zweiten Deutschen Fernsehens als Erfolg. In seinem „Zehn-Punkte-Plan“ hatte der BdSt die Verantwortlichen von ARD, ZDF und Deutschlandradio aufgefordert, ihre Transparenz endlich zu verbessern. Nachdem die ARD einigen Forderungen bereits nachgekommen ist, zieht das ZDF jetzt nach und beziffert die durchschnittlichen Kosten einzelner TV-Formate wie Vorabendserien, Talkshows und Nachrichtensendungen. Mehr dazu
Musterprozess gewonnen!
BdSt gewinnt Musterprozess
Abgeltungsteuer gilt auch bei Familienangehörigen
Mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler ist ein Sieg in puncto Abgeltungsteuer beim Bundesfinanzhof erstritten worden. Von diesem Urteil profitieren vor allem Familien, die ihren Angehörigen ein Darlehen für berufliche oder betriebliche Zwecke gewähren. Der Bundesfinanzhof hat die Entscheidung heute veröffentlicht. Der BdSt fordert die Finanzverwaltung jetzt auf, die positive Entscheidung des obersten deutschen Steuergerichts zügig in der Praxis anzuwenden. Familien dürfen bei der Abgeltungsteuer nicht länger diskriminiert werden. Mehr dazu
Steuereinnahmen brechen Rekorde!
Bund und Länder machen weiter Kasse
BdSt fordert: Kalte Progression jetzt abbauen!
Die Steuereinnahmen brechen weiter alle Rekorde. Allein Im Juli verzeichneten die Haushalte von Bund und Ländern einen Zuwachs von knapp 1,5 Milliarden auf 45,4 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresmonat. Deshalb fordert der Bund der Steuerzahler die Politik auf, die Steuerzahler endlich zu entlasten.
Denn die Ertragslage für den Fiskus ist hervorragend wie nie. Auch die Einnahmen aus der kalten Progression tragen zu den hohen Einnahmen bei. Mehr dazu
Schuldenstand 2013
Politik hält auch 2013 am Schuldenmachen fest
BdSt mahnt sorgsamen Umgang mit Steuergeld an
Der Bund der Steuerzahler kritisiert Deutschlands enorme Verschuldung mit Nachdruck. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes standen die Gebietskörperschaften Ende 2013 weiterhin mit einer Verschuldung von 2.038 Milliarden Euro in der Kreide, auch wenn dies einem Rückgang um 30 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dass der öffentliche Schuldenstand im Jahr 2013 damit erstmals seit 1950 zurückgeht, ist zunächst eine erfreuliche Nachricht. Mehr dazu
Gute Steuermoral
Die Steuermoral ist top
Umfrage enthüllt fragile Balance zwischen Steuermoral und Steuermentalität
Die Deutschen haben ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrem Steuersystem – aber sie halten es für wichtig, die Steuergesetze einzuhalten. Mit diesen zunächst scheinbar widersprüchlichen Aussagen lässt sich eine repräsentative Studie zur Steuermentalität und Steuermoral zusammenfassen, die der Bund der Steuerzahler NRW im Frühjahr 2014 bei der Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik in Köln in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse zeigen, dass die Politik dringend jetzt handeln und die Erwartungen der Steuerzahler nach mehr Fairness erfüllen muss. Zusammen mit der derzeit hohen Steuermoral könnte dies die Steuermentalität wieder verbessern. Umgekehrt ist die Gefahr hoch, dass die Steuermoral wieder sinkt, wenn die Politik die Erwartungen der Bürger weiterhin ignoriert. Mehr dazu
Steuerzahlergedenktag am 8. Juli 2014
Bund der Steuerzahler fordert spürbare Entlastungen
Am Dienstag, 8. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2014. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bundesbürger dann seit exakt 1:09 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2014 bei 51,5 Prozent. Mehr dazu
Erbschaftsteuer neu verhandelt!
Bundesverfassungsgericht verhandelt Erbschaftsteuer
Mündliche Verhandlung am 8. Juli 2014
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 8. Juli 2014 zur Erbschaftsteuer. Auf diesen wichtigen Termin weist der Bund der Steuerzahler hin. Das Verfahren ist für viele Steuerzahler von Bedeutung, weil gegenwärtig in der Praxis große Verunsicherung herrscht, ob das geltende Erbschaftsteuerrecht verfassungswidrig ist oder nicht. Das Bundesfinanzministerium wurde bereits aufgefordert, statistische Angaben zu den jährlichen Schenkungen und Erbschaften zu machen. Das Ministerium muss die Daten bis spätestens zum 12. Mai beim Verfassungsgericht abliefern. Mehr dazu
Höhere Kosten vermeiden!
Rentenpaket: Höhere Kosten jetzt vermeiden!
Das Rentenpaket der Regierung droht die Beitrags- und Steuerzahler um mehr als 200 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030 zu belasten. Bei der „Rente mit 63“ müssen unnötige Zusatzkosten vermieden werden, fordert der Bund der Steuerzahler. Heute muss sich Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) dem Urteil der Sachverständigen stellen: Der Ausschuss für Arbeit und Soziales tritt am frühen Nachmittag zusammen. Mehr dazu
Hohe Steuereinnahmen
Abbau der kalten Progression – Keine Zurückhaltung!
BdSt fordert Politik zum Handeln auf
Beim Abbau der kalten Progression darf es keine Zurückhaltung geben, fordert der Bund der Steuerzahler. Noch nie wurden so viele Steuern eingenommen wie jetzt. Die Steuerzahler können und müssen deshalb entlastet werden. Allein der Wille fehlt, die kalte Progression abzubauen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) proklamierte bereits das „Copyright“ beim Thema kalte Progression für sich. Doch sollte der Minister auch handeln, um heimliche Steuererhöhungen endlich zu vermeiden. Markige Sprüche nutzen den Steuerzahlern nichts. Es müssen Taten folgen, so der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Neues Musterverfahren
Neues Musterverfahren zur Abgeltungsteuer
BdSt kämpft für Sparer
Mit einem neuen Musterverfahren setzt sich der Bund der Steuerzahler für die Rechte der Sparer ein. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht die Frage, ob Privatpersonen Kosten steuerlich absetzen können, die im Zusammenhang mit ihrer Vermögensanlage entstehen. Seit Einführung der Abgeltungsteuer kann grundsätzlich nur noch der Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro bzw. 1.602 Euro (bei Ehepaaren) abgezogen werden. Höhere Werbungskosten können also steuerlich nicht mehr berücksichtigt werden. Mehr dazu
Asphaltzulage
Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur
Politik muss klare Prioritäten setzten – ohne Mehrbelastungen für die Bürger
Ob PKW-Maut oder der Vorschlag für eine Straßenloch-Steuer vom schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig – die Steuerzahler und vor allem die Autofahrer in Deutschland sind schon jetzt hoch mit Verkehrsabgaben belastet. Weitere Aufschläge verbieten sich daher. Der Bund der Steuerzahler fordert die Politik auf, mit den stetigen Rekordsteuereinnahmen auszukommen und nicht ständig nach neuen Einnahmequellen zu gieren. Mehr dazu
Neue Studie belegt
Kommunen sind die schlechteren Unternehmer
Neue DSi-Studie deckt Risiken auf
Städte und Gemeinden machen der Privatwirtschaft zunehmend Konkurrenz. In dieser Tendenz zur Rekommunalisierung sieht der Bund der Steuerzahler eine Mehrbelastung für Bürger und Unternehmen. „Viele Kommunalunternehmen arbeiten unrentabel und verdrängen private vom Markt. Mit Hilfe von Steuergeld werden sie jahrelang künstlich am Leben gehalten, bis sie wirtschaftlich am Ende sind“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel und verweist auf die neue Studie, die das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) des BdSt jetzt herausgegeben hat. Mehr dazu
Schuldenuhr
Neuverschuldung steigt um 439 Euro pro Sekunde
BdSt stellt Schuldenuhr um
Der Bund der Steuerzahler hat heute auf der Grundlage der neuen Daten des Statistischen Bundesamtes seine Schuldenuhr aktualisiert. Für das laufende Jahr ergibt sich ein Schuldenuhr-Tempo von 439 Euro pro Sekunde. Konkret sieht der Bund für dieses Jahr neue Schulden in Höhe von 6,5 Milliarden Euro vor, die Länder planen insgesamt weitere 7,3 Milliarden Euro Schulden. Die Uhr zeigt an, wie stark die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden derzeit im Durchschnitt pro Sekunde steigen. Mehr dazu
GroKo legt einen Fehlstart hin
„Klarer Fehlstart!“
BdSt zu 100 Tagen großer Koalition
Die große Koalition hat einen klaren Fehlstart hingelegt. Dies ist die Bilanz des Bundes der Steuerzahler nach 100 Tagen Schwarz-Rot am morgigen Mittwoch. Trotz großer Ankündigungen hat die Regierung bislang wenig geleistet. Denn in den ersten Monaten seit der Vereidigung am 17. Dezember 2013 war die große Koalition vor allem mit sich selbst beschäftigt: Dem Bekenntnis zu einer großen Verantwortung folgten große Ausgaben. Die Zahl der Staatssekretäre steigt, und im parlamentarischen Blitzverfahren hat die Koalition höhere Abgeordnetendiäten beschlossen. Mehr dazu
Historische Entscheidung
Der Rundfunkbeitrag sinkt
BdSt: Entscheidung historisch, aber in der Konsequenz zu zögerlich
Der Rundfunkbeitrag soll sinken. Das hat die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) heute beschlossen. Mit einer Verringerung des Beitrags um monatlich 48 Cent auf 17,50 Euro liegt die empfohlene Senkung aber noch hinter dem Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF). Die KEF hatte in ihrem kürzlich erschienenen Bericht eine Senkung des Rundfunkbeitrags um 73 Cent empfohlen. Selbst bei dieser Beitragsreduzierung wäre aber gerade einmal die Hälfte der erwarteten Mehreinnahmen an die Beitragszahler zurückgegeben worden. Der Bund der Steuerzahler, der sich seit langem für eine Beitragssenkung ausspricht, würdigt diese Entscheidung deshalb zwar als historisch, aber in der Konsequenz zu zögerlich. Mehr dazu
Chancen nutzen!
Große Koalition nutzt Chancen nicht
Bundeshaushalt ist Schönwetterhaushalt, der auf Sicht fährt
Die Haushaltspolitik des Bundes erteilt der Konsolidierung eine klare Absage. Mit einer geplanten Nettoneuverschuldung von 6,5 Mrd. Euro für dieses Jahr beweist die große Koalition erneut, dass sie weniger das Gemeinwohl, sondern vielmehr eine Politik der Einzelinteressen im Blick hat. „Die Regierung nutzt die historisch guten Rahmenbedingungen und hohen Steuereinnahmen nicht, um den Haushalt für die Zukunft abzusichern. Kein Subventionsabbau, kein Durchforsten der Ausgaben, keine Einsparungen, nichts", kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu
Der GroKo fehlt der Ehrgeiz
Haushaltspolitik: Der großen Koalition fehlt der Ehrgeiz
BdSt deckt überflüssige Subventionen auf
Die Haushaltspolitik des Bundes erteilt der Konsolidierung eine klare Absage. Mit einer geplanten Nettoneuverschuldung von 6,5 Mrd. Euro für dieses Jahr beweist die große Koalition erneut, dass sie weniger das Gemeinwohl, sondern vielmehr eine Politik der Einzelinteressen im Blick hat. Die Ausgaben steigen von 298,5 in diesem Jahr auf 327,2 Mrd. Euro im Jahr 2018. „Der großen Koalition geht es nur um große Ausgaben, aber nicht ums Sparen und die Konsolidierung der Staatsfinanzen“, kritisiert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu
Ausgaben sanieren!
Minus für Bund und Länder
Bund und Länder stecken eindeutig im Defizit. Lediglich hohe Überschüsse der Sozialkassen und Gemeinden haben einen ausgeglichenen Staatshaushalt möglich gemacht. „Die Finanzminister müssen ihre Bequemlichkeit ablegen und jetzt eine substanzielle Sanierung der Ausgaben anpacken“, fordert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu
Jetzt doch: die Diätenreform!
Im Eiltempo: Bundestag segnet Diätenreform ab
BdSt kritisiert demokratieunwürdiges Verfahren
Nach nur einer Woche hat die große Koalition die Diätenreform heute durch den Bundestag geschleust. Danach werden die Diäten bis Anfang 2015 um 10 Prozent auf 9.082 Euro steigen. Mit der Verabschiedung des Gesetzes ist ein demokratieunwürdiges Gesetzgebungsverfahren zu Ende gegangen. Zugleich legt der BdSt die groß angekündigte Pensionsreform als taktische Finte von Union und SPD offen: Denn die geringen Änderungen bei den komplett aus Steuergeld finanzierten Abgeordnetenpensionen werden für die Bürger erheblich teurer. Mehr dazu
Überschüsse futsch!!!
„Ein unverantwortlicher Vertrauensbruch“
BdSt kritisiert Verzicht auf Senkung des Rentenbeitrags
Die Pläne der Bundesregierung, den Rentenbeitrag nicht zu senken, sind ein verheerendes politisches Signal. Im Vorfeld der Bundestagsanhörung zum Beitragssatzgesetz an diesem Montag kritisiert der Bund der Steuerzahler das Vorgehen. „Der Verzicht auf die Beitragssenkung ist ein Betrug am Beitragszahler“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Die Versicherten haben darauf vertraut, zu viel gezahlte Beiträge zurückzuerhalten. Nun begeht die Bundesregierung einen unverantwortlichen Vertrauensbruch.“ Mehr dazu
Diätenerhöhung
Diätenerhöhung nur mit Pensionsreform!
BdSt fordert Reform aus einem Guss
Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Pläne der Bundestagfraktionen für eine weitere finanzielle Besserstellung der Abgeordneten scharf. In ihrer vollen Wirkung würden diese Pläne für die Steuerzahler Mehrkosten von bis zu sieben Millionen Euro hervorrufen. Zum einen wollen sich die Abgeordneten die monatliche Entschädigungen um zehn Prozent auf 9.082 Euro anheben. Zum anderen sollen neue Funktionszulagen für Ausschussvorsitzende sowie ein neuer Automatismus für eine Anhebung der Diäten eingeführt werden – diese beiden Pläne rufen jedoch verfassungsrechtliche Zweifel hervor, da die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dem entgegensteht. Mehr dazu
Steuermehreinnahmen 2013
Hohe Steuermehreinnahmen 2013
BdSt: Ende der Neuverschuldung und Entlastung der Steuerzahler sind solide finanzierbar
Der Fiskus hat im Jahr 2013 erneut Steuereinnahmen in Rekordhöhe erzielt: Das Plus gegenüber dem Vorjahr beträgt 18 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern stiegen von 552 Milliarden Euro auf insgesamt 570 Milliarden Euro. „Die Botschaft dieser Zahlen ist eindeutig. Die öffentlichen Kassen sind prall gefüllt wie nie zuvor. Es ist ein Gebot der Vernunft, dieses Finanzpolster verantwortungsvoll zu nutzen“ sagt der Präsident des BdSt, Reiner Holznagel, an die Adresse von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Mehr dazu
Schuldenberg
BdSt stellt Schuldenuhr auf das Tempo für das Jahr 2014 um
Regierungserklärung der Bundeskanzlerin ist unambitioniert
Bund, Länder und Gemeinden planen nach Schätzungen des Bundes der Steuerzahler in diesem Jahr mit einer Neuverschuldung von 15,5 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Schuldenzuwachs von rund 490 Euro pro Sekunde. Um diesen Betrag wird der Schuldenberg sekündlich wachsen. Trotz neuem Rekord bei den Steuereinnahmen schaffen es Bund und Länder nicht, die Schuldenpolitik zu stoppen. Mehr dazu
Soli verfassungswidrig!
Soli verfassungswidrig? Jetzt liegt die Begründung auf dem Tisch
Das Niedersächsische Finanzgericht hat jetzt seine Begründung vorgelegt, warum es den Solidaritätszuschlag für verfassungswidrig hält. Bereits im August 2013 hatte das Finanzgericht entschieden, das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in dieser Frage erneut anzurufen. Jetzt wurde die Begründung des Vorlagebeschlusses an das BVerfG übersandt. Dieser umfasst insgesamt 70 Seiten. Mehr dazu
Rentenpolitik
Unverantwortliche Rentenpolitik
BdSt fordert Konsolidierung statt Mehrausgaben
Die Rentenpläne der Bundesregierung stehen für rentenpolitische Unvernunft. Rund 60 Milliarden Euro sollen die neuen Leistungsversprechen bis zum Jahr 2020 kosten. Dadurch werden der bereits hoch belasteten Beitragszahler-Generation erhebliche Zusatzlasten auferlegt. Dies ist vor allem deshalb unverantwortlich, weil die Belastung jetziger und künftiger Generationen infolge der demografischen Entwicklung ohnehin deutlich zunehmen wird. Mehr dazu
Bilanz 2013!
Bilanz 2013: Staat gab mehr Geld aus, als er einnahm
Bund der Steuerzahler kritisiert fehlende Sparanstrengungen
Bund, Länder und Gemeinden sowie Sozialversicherungen gaben im vergangenen Jahr insgesamt 1,7 Mrd. Euro mehr aus, als sie über Steuern und Abgaben eingenommen haben. Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hervor. Das gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit beträgt somit 0,1 Prozent der Wirtschaftsleistung. Mehr dazu
Das ändert sich für Sie 2014
Steuerrechtsänderungen 2014
– Das ändert sich für SieGrundfreibetrag steigt
Für Steuerzahler gibt es zunächst eine gute Nachricht: Der Grundfreibetrag – dies ist der Betrag bis zu dem keine Einkommensteuer zu zahlen ist – wurde angehoben. Statt 8.130 Euro können nun pro Person 8.354 Euro steuerfrei eingestrichen werden. Diese Änderung gilt für alle Steuerzahler. Mehr dazu
Elterngeld
„Elterngeld Plus“ – Ein Minusgeschäft für Steuerzahler
Regierung lässt haushaltspolitische Verantwortung vermissen
Der Bund der Steuerzahler kritisiert die aktuellen Pläne von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig für ein „Elterngeld Plus“. Es generiert einseitig zusätzliche Lasten für die Steuerzahler, ohne dass bereits umfangreiche familienpolitische Leistungen gekürzt oder abgeschafft werden. „Bevor neues Steuergeld in die Familienpolitik gepumpt wird, müssen alte Leistungen überprüft werden“, mahnt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu
Belastungen vermeiden
Reform der Grundsteuer
Neue Belastungen für Mieter und Eigentümer vermeiden!
Die meisten Mieter und Eigentümer müssen im Jahr 2014 für Heizung und Strom tiefer in die Tasche greifen. Womöglich wird es bald auch bei der Grundsteuer teurer. Der Bund der Steuerzahler fordert die Politik auf, dafür Sorge zu tragen, dass Wohnen nicht zum Luxusgut wird. Eine höhere Grundsteuer belastet Mieter genauso wie Familien oder Rentner mit Eigenheim. Sie ist quasi eine „Volkssteuer“, weil sie jeden trifft. Daher sollten Politiker im Umgang mit dieser Steuer äußerste Vorsicht walten lassen, mahnt der Bund der Steuerzahler. Einige Kommunen haben zum 1. Januar 2014 ohnehin die Grundsteuerhebesätze angehoben um höhere Steuern einzunehmen. Die anstehende Reform der Grundsteuer darf nicht zu weiteren Steuererhöhungen führen! Mehr dazu
Kritik am Koalitionsvertrag bestätigt!
Höhere Nettokreditaufnahme
Bund der Steuerzahler sieht seine Kritik am Koalitionsvertrag bestätigt
Der Bund muss im bevorstehenden Jahr mehr Schulden aufnehmen als ursprünglich vorgesehen. Statt der geplanten 6 Mrd. Euro kommen nun 8 Mrd. Euro zum Schuldenberg hinzu. Damit wird der schwarz-rote Bundeshaushalt auf Kante genäht, weil die Regelungen zur Schuldenbremse eine höhere Nettokreditaufnahme nicht zulassen. Wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, sollen mit den neuen Schulden die sogenannten prioritären Aufgaben erfüllt werden, für die es bisher keine andere Finanzierungsmöglichkeit gibt. Mehr dazu
GroKo - jetzt wird´s ernst
„Die neue Koalition darf die Zukunft nicht verspielen“
Der Bund der Steuerzahler fordert Union und SPD zu strikter Disziplin in der Haushaltspolitik auf
Startschuss für die große Koalition nach dem positiven Mitgliedervotum der SPD-Basis: Jetzt sieht der Bund der Steuerzahler Union und SPD in der Pflicht, nach langen Verhandlungswochen schnellstens zur Tat zu schreiten. „Die neue Regierung muss auf Einsparungen, Schuldenabbau und eine effiziente Ausgabenstruktur setzen“, fordert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Das schwarz-rote Kabinett soll bereits an diesem Dienstag vereidigt werden. „Die neue Koalition darf die Zukunft nicht verspielen.“ Mehr dazu
Kalte Progression
Abbau der kalten Progression jetzt!
Keine Mehreinnahmen durch die Hintertür
Rund 17,5 Milliarden Euro wird der Fiskus bis zum Jahr 2017 an Steuermehreinnahmen durch die sogenannte kalte Progression einnehmen, gab das Bundesministerium der Finanzen bekannt. „Dies sind heimliche Mehreinnahmen, die vor allem Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen belasten. Das Versprechen der Union, dass es mit ihr keine Steuererhöhungen gibt, ist damit gebrochen. Wenn die Union nicht an Glaubwürdigkeit verlieren möchte, sollte sie den Abbau der kalten Progression zügig vorantreiben“, fordert Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu
Wir fordern!
Resolution an die neue Bundesregierung
BdSt fordert Fortsetzung des bisherigen Konsolidierungskurses
Die 174. Mitgliederversammlung des Bundes der Steuerzahler hat anlässlich der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages zwischen Union und SPD eine Resolution an die kommende Bundesregierung verabschiedet. Darin fordert der BdSt die Große Koalition auf, ihrer Verantwortung für die Zukunft unseres Landes gerecht zu werden. Dafür sei es notwendig, dass die öffentlichen Haushalte sich nicht weiter verschulden. In dieser Hinsicht findet der Bund der Steuerzahler den Koalitionsvertrag enttäuschend. Mehr dazu
Rentner aufgepasst!
Überschüsse gehören den Beitragszahlern!
BdSt warnt davor, die mögliche Rentenbeitragssenkung zu verhindern
Weil die Rücklage ihren Höchstwert überschreitet, kann nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung der Beitragssatz zur Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) von derzeit 18,9 auf 18,3 % reduziert werden. Der BdSt fordert die Bundesregierung auf, diese Entlastungsspielräume zu nutzen und die Beitragssatzsenkung umzusetzen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer würden so spürbar entlastet werden. Bei einem jährlichen Bruttoarbeitsentgelt von 30.000 Euro würde die Entlastung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils 90 Euro betragen. Mehr dazu
Luftverkehrssteuer abschaffen!
Abschaffung der Luftverkehrsteuer richtig!
BdSt befürwortet den Vorstoß von Union und SPD
Medienberichten zufolge wollen Union und SPD die umstrittene Luftverkehrsteuer abschaffen. Der BdSt begrüßt dies ausdrücklich. „Die Luftverkehrsteuer ist fiskalisch nicht erforderlich und verkompliziert das Steuerrecht. Es wäre ein schöner Erfolg für die Steuerzahler, wenn sie endlich entfallen würde“, kommentiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Mehr dazu
Aufgaben für die große Koalition
Die Positionen des Bundes der Steuerzahler
eine Koalition aus Union und SPD könnte viel bewegen. Dafür müsste sie nicht nur ihre steuerpolitischen Differenzen über-winden, sondern auch einen klaren Kurs zur Haushaltskonsolidierung einleiten. Die steuerpolitischen Forderungen von Union und SPD konnten im Wahlkampf nicht gegensätzlicher sein. Nun müssen sich die Unterhändler in den Arbeitsgruppen auf Kompromisse einigen.
Klicken Sie auf die Broschüre für mehr Informationen.
Entlastung muss beginnen!
Weiterhin Rekordsteuermehreinnahmen für den Fiskus
Entlastung der Steuerzahler ist mehr als überfällig
Die heutigen Ergebnisse des Arbeitskreises Steuerschätzungen gehen von weiteren Rekordeinnahmen für die öffentlichen Kassen aus. So sollen im Jahr 2018 über 730 Milliarden Euro an den Fiskus fließen, das sind im Vergleich zum Jahr 2013 über 100 Milliarden Euro mehr. „Über diese gigantischen Summen können sich zwar die Finanzminister in Deutschland freuen, allerdings sind die Ergebnisse des Arbeitskreises Steuerschätzungen für die Steuerzahler keine gute Nachricht. Denn diese Mehreinnahmen werden zum großen Teil über den ungerechten Effekt der kalten Progression erzielt“, sagt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler Mehr dazu
Appell
Appell an den neuen Bundestag
Staatsverschuldung stoppen, Steuermittel gerecht verteilen!
Der Bund der Steuerzahler appelliert an den neuen Bundestag, bei den anstehenden Haushaltsberatungen für 2014 neue Akzente bei der Haushaltskonsolidierung zu setzen. Die bisherige Strategie der Politik, auf immer weiter steigende Steuereinnahmen und ewig niedrige Zinsen zu vertrauen, wird einer echten strukturellen Konsolidierung nicht gerecht. Um die Einhaltung der Schuldenbremse dauerhaft sicherzustellen, muss es einen Politikwechsel geben. Mehr dazu
Schwarzbuch 2013
Die öffentliche Verschwendung 2013
Endlich ist es wieder soweit. Der Bund der Steuerzahler präsentiert das neue Schwarzbuch.Über Verschwendungsfälle bis zu Skurrilem und zu Erfolgen wird aufgezeigt, wo die Steuergelder verschwendet werden, wo Verschwendung gestoppt wurde und wo es richtig skurril wurde. Fordern Sie das neue Schwarzbuch hier an!
Unsere aktuellen Fälle aus Schleswig-Holstein lesen Sie hier!
Steuergeldverschwendung muss im Ansatz bekämpft werden
Schwarzbuch 2013 mit 11 Beispielen aus Schleswig-Holstein vorgestellt
„Steuergeldverschwendung muss bereits im Ansatz bekämpft werden“, das fordert Dr. Aloys Altmann, Präsident des Bundes der Steuerzahler Schleswig-Holstein, bei der Vorlage des Schwarzbuches 2013. „Darum haben wir unserer diesjährigen Zusammenstellung von Verschwendungsfällen ein Kapitel vorangestellt, das sich mit den Gründen für Kostenexplosionen bei öffentlichen Investitionen beschäftigt und Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, wie diese vermieden werden können. Neben dem bereits aus dem Ruder gelaufenen Software-Projekt „KoPers“ erwarten wir in den nächsten Jahren mit der Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung, dem Masterplan für die Grundsanierung des Universitätsklinikums und weiteren Straßenbaumaßnahmen große Investitionen im Lande, bei denen von vornherein darauf geachtet werden muss, dass sie im kalkulierten Kostenrahmen bleiben“, erklärt Altmann. Mehr dazu
Hier kann gespart werden!
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
DSi-Studie belegt Einsparpotenzial von 650 Millionen Euro pro Jahr
Rund 650 Millionen Euro jährlich könnten beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk eingespart werden, zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie des Deutschen Steuerzahlerinstituts. Vor allem bei den Ausgaben für Sport- und Spielfilmrechte, dem Werbeaufwand des neuen Beitragsservice, den Videotextangeboten der Fernsehsender und im Bereich der Onlineaktivitäten sind erhebliche Einsparungen möglich. Mehr dazu
Steuerbescheide prüfen
Drum prüfe wer sich (ewig) bindet
Einkommensteuerbescheide sorgfältig prüfen
Viele Steuerzahler haben in den letzten Wochen ihren Einkommensteuerbescheid erhalten. Häufig wird der Bescheid aber nur bis zur Zeile Steuererstattung bzw. Steuernachzahlung gelesen und dann abgelegt. Es ist jedoch ratsam, das Schreiben des Finanzamtes aufmerksam durchzugehen. Eventuell ist dem Finanzamt ein Fehler unterlaufen oder der Steuerzahler hat selbst vergessen, etwas steuermindernd anzusetzen. In diesem Fall hilft ein rechtzeitiger Einspruch, um kein Geld zu verschenken. Mehr dazu
Neues Musterverfahren
BdSt-Musterverfahren gegen Doppelbesteuerung bei Renten
Mündliche Verhandlung beim Bundesfinanzhof angesetzt
Ob und wie Kapitalabfindungen aus einem berufsständischen Versorgungswerk der Einkommensteuer unterliegen, wird am 23. Oktober 2013 beim Bundesfinanzhof verhandelt. Der Bund der Steuerzahler unterstützt das mit Spannung erwartete Verfahren als Musterverfahren. Das Verfahren dürfte nicht nur Apotheker, Rechtsanwälte, Steuerberater und andere Berufsgruppen interessieren, die Zahlungen aus einem Versorgungswerk erhalten, sondern auch andere Rentenbezieher. Mehr dazu
Umsatzsteuer bei Dienstwagen
Überlässt der Chef einem Mitarbeiter einen Dienstwagen zur privaten Nutzung, z. B. für Privatfahrten oder für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb, so gelten die umsatzsteuerlichen Regelungen zur Vermietung eines Beförderungsmittels. Dies hat zur Folge, dass die Überlassung des Dienstwagens umsatzsteuerlich dort erfasst wird, wo der Mitarbeiter wohnt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der Mitarbeiter im Ausland lebt. Denn damit muss sich der Unternehmer auch im Ausland registrieren lassen und dort die entsprechenden steuerlichen Pflichten erfüllen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu
Finanzamt!
Geduld beim Steuerbescheid
Dauer der Bearbeitungszeit ist vor allem eine Frage des Wohnortes
Bei vielen Steuerzahlern trudeln nun die Einkommensteuerbescheide für das Jahr 2012 ein. Wer den Abgabetermin für die Steuererklärung am 31. Mai 2013 eingehalten hat, hat vielleicht schon seinen Steuerbescheid erhalten oder wird in den nächsten Tagen Post vom Finanzamt bekommen – zumindest statistisch gesehen. Je nach Bundesland schwanken die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Einkommensteuererklärungen zwischen vier Wochen und drei Monaten. Mehr dazu
Abschaffung des Soli greifbar
Ausgaben- statt Einnahmenproblem
Mehreinnahmen machen Abschaffung des Soli greifbar
Die heute vom Statistischen Bundesamt verkündeten Zahlen zum Finanzierungsüberschuss von 8,5 Milliarden Euro im 1. Halbjahr 2013 machen deutlich, dass der Staat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem hat. Die weiterhin sprudelnden Steuerquellen drücken die Haushalte von Ländern und Kommunen ins Plus, auch wenn die Ausgaben nahezu parallel zu den Einnahmen gestiegen sind. Mehr dazu
Musterprozess
Bundesverfassungsgericht wird sich mit dem Solidaritätszuschlag beschäftigen
Finanzgericht Niedersachsen legt BdSt-Musterverfahren vor
Das Musterverfahren des Bundes der Steuerzahler zum Solidaritätszuschlag wird dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt, teilt heute das Niedersächsische Finanzgericht mit. „Nun wird das Bundesverfassungsgericht prüfen, ob die Steuerzahler zu Unrecht noch immer den ungeliebten Soli zahlen müssen. Die Parteien sollten die Zweifel des Finanzgerichts an der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags zum Anlass nehmen, schnellstmöglich den Ausstieg aus dem Soli zu verkünden“, kommentiert Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, den erneuten Vorlagebeschluss. Mehr dazu
Pulverfass
Pulverfass Kommunalverschuldung
Kommunen machen mehr Schulden und verstecken sie!
Immer mehr Städte und Gemeinden versinken im Schuldensumpf. Zum 31. März diesen Jahres standen die Kommunen mit 135 Milliarden Euro in der Kreide. Knapp 40 Prozent dieser Schulden sind Kassenkredite. Eben diese „Rathaus-Dispos“ haben sich in den letzten Jahren zu hohen Sockeln aufgetürmt. Die derzeitige Niedrigzinsphase begünstigt die Aufnahme variabel verzinslicher Kredite. Steigen die Zinsen, wird sich der Schuldendienst entsprechend verteuern. Dann dürfte vielen Kommunen das Wasser endgültig bis zum Hals stehen. Mehr dazu
Frühjahrsputz im Bundeshaushalt
Frühjahrsputz im Bundeshaushalt
Porsche als teures Testmobil: Bund der Steuerzahler nimmt 30 Subventionsfälle kritisch unter die Lupe
Mit seiner „Aktion Frühjahrsputz“ kämpft der Bund der Steuerzahler gegen unnötige Staatsausgaben. Der Verband hat insgesamt 30 Subventionsfälle mit einem Volumen von rund 122 Millionen Euro unter die Lupe genommen. „Meistens werden solche Fälle nicht hinterfragt“, sagt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, bei der Präsentation im Haus der Bundespressekonferenz. Mehr dazu
Atommüll-Endlager
Ungeklärte Kostenfrage bei Endlagersuche
BdSt lehnt öffentliche Finanzierung ab
Die Suche nach einem geeigneten Atommüll-Endlager wird Kosten von bis zu 2 Milliarden Euro verursachen. Der Bund der Steuerzahler fordert, diese Lasten nicht allein die Steuerzahler tragen zu lassen. Hier ist eine substanzielle Kostenbeteiligung der Atomindustrie als Emittenten des atomaren Abfalls nötig, denn das Verursacherprinzip muss gelten. Das neue Gesetz über die Suche nach einem Atommüll-Endlager muss dem Rechnung tragen, auch wenn die Atomindustrie bereits die Gorleben-Erkundung bezahlt hat. Mehr dazu
Bericht zum Abbau der kalten Progression
Der Bund der Steuerzahler begrüßt den Entschluss des Bundestages, künftig alle zwei Jahre einen Bericht zur Auswirkung der kalten Progression auf die steuerliche Belastung der Arbeitnehmer zu erstellen „Damit erfüllt die Politik nicht nur eine Forderung des Bundes der Steuerzahler, sondern verdeutlicht die Belastung der Arbeitnehmer durch die kalte Progression. Mehr dazu
Erfolg des Bundes der Steuerzahler
Bundesbank holt unser Geld zurück
Der Bund der Steuerzahler begrüßt die Entscheidung der Bundesbank, in den kommenden Jahren 674 Tonnen deutsches Gold aus dem Ausland nach Deutschland zu holen. „Die Bundesbank kommt damit nicht nur dem Sicherheitsbedürfnis der Steuerzahler nach, sondern erfüllt zugleich auch eine Forderung des Bundes der Steuerzahler“, betont Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschland. Mehr dazu
"Hände weg" vom Ehegatten-Splitting!
Bund der Steuerzahler gegen Pläne von SPD und Grünen, die diese Regelung abschaffen wollen
Die Forderung aus den Reihen der Opposition nach einer Abschaffung des Ehegattensplittings für neu geschlossene Ehen ist für den Bund der Steuerzahler nicht akzeptabel. Grund: Das Ehegattensplitting stellt keine beliebige Vergünstigung dar, die frei nach politischer Laune gestaltet werden kann. Mehr dazu
Kosten senken bei der Krankenversicherung
Privat krankenversichert
Wie Sie die Kosten senken können
Einige privat Krankenversicherte sind zum Jahreswechsel von steigenden Prämien betroffen. Um die Kosten zu reduzieren, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: den Wechsel in die gesetzliche oder einen Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung. Mehr dazu
Fiskus lässt Steuerzahler warten
BdSt fordert Fristverlängerung zur Abgabe der SteuererklärungDie Bearbeitung der Einkommensteuererklärungen für das Jahr 2012 und damit die Auszahlung von Steuererstattungen werden nach Aussagen des Steuergewerkschaftschefs Thomas Eigenthaler voraus
sichtlich nicht vor Mitte März 2013 erfolgen. Die Finanzämter benötigen damit zu lange, um die Softwareprogramme für die Bearbeitung der Einkommensteuererklärungen 2012 umzustellen, kritisiert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Die Zeit läuft ab
Regierungsbilanz neun Monate vor der Bundestagswahl
Die laufende Amtsperiode neigt sich allmählich dem Ende zu. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat nun noch rund neun Monate Zeit, die versprochenen Reformprojekte umzusetzen. Grund genug für den Bund der Steuerzahler, Bilanz zu ziehen und den Stand der Umsetzung zu überprüfen. Mehr dazu




